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Du würdest gerne mehr für dich und deinen Körper tun?
Dann helfen dir diese drei unschlagbaren Tipps sicherlich weiter.

1. Wie sieht dein Start in den Tag aus?

Nimmst du dir Zeit für dich? Bist du gut zu dir? Achtest du beispielsweise auf ein gesundes Frühstück? Wenn schon der Start in den Tag gelingt, ist das schon einmal die halbe Miete. Zudem ist nachgewiesen: Menschen, die sich morgens bewusst gesund ernähren, ernähren sich auch im Tagesverlauf bewusster und gesünder.

Beginne damit, deine Frühstücksgewohnheiten zu überdenken. Gerade Frauen, die Familie & Beruf gleichzeitig stemmen, haben morgens nicht immer Zeit für eine Quality-Time. Ich bereite mir mein Frühstück auch oft schon am Abend vorher vor. Ein Chia-Pudding mit Früchten muss sowieso gut durchziehen und auch einem grünen Smoothie schadet es nicht, wenn er über Nacht im Kühlschrank auf dich wartet. Meinen Lieblings-Basen-Porridge mag ich allerdings gerne warm, daher mache ich mir den an Tagen, wo es etwas ruhiger her geht, wobei auch dieser wirklich fix geht.

Vielleicht hast du morgens nicht immer die Muse, daheim in aller Ruhe zu frühstücken? Ich nehme mir mein Frühstück meist auch ins Büro mit und geniesse es dort in einer kurzen Pause unter Kollegen.

Und wenn es zeitlich mal ganz knapp ist: ich habe einen tollen Bäcker auf meinem Arbeitsweg entdeckt, der früh morgens schon frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte im Angebot hat. Habe ich tatsächlich nichts dabei, hole ich mir auf dem Weg einen frischen Saft. Wenn du an deinem Arbeitsplatz noch ein paar gesunde Riegel liegen hast, ist dein Notfall-Frühstück schon gerettet.

Hier findest du ein paar Frühstücksideen, die deine Zellen am Morgen schon jubeln lassen. Übrigens: zwei Gläser Wasser mit etwas Zitronensaft direkt nach dem Aufstehen kurbeln deinen Stoffwechsel und die Verdauung so richtig an.

2. An meine Haut lasse ich …

Glücklicherweise ist zwischenzeitlich vielen Menschen klar, dass sie keine Pestizide in ihren Nahrungsmitteln wollen und steigen auf Bio um. Bei den Produkten, die äusserlich an unseren Körper heran kommen, ist das leider noch nicht wirklich immer in den Köpfen angekommen. Sicher hast du schon oft gehört, dass die Haut unser grösstes Organ ist. Hast du dir schon mal überlegt, mit welchen Produkten und Stoffen deine Haut täglich in Kontakt kommt? 

Dies können schädliche Mineralöle, Konservierungsstoffe und Parabene in Kosmetikprodukten sein. Alluminiumverbindungen in Deos, Flouride in der Zahnpasta. Farbstoffe, Weichmacher, Schwermetalle und Bleichmittel in Textilien und Schuhen. Aber natürlich auch im Waschmittel und Weichspüler. Wusstest du, dass Chemiefasern wie z. B. Polyester oder Acryl auf Basis von Erdölprodukten hergestellt werden? Mal abgesehen von den Auswirkungen auf Tier und Umwelt – was denkst du, machen die Stoffe, die du direkt auf deiner Haut (auf)trägst auf Dauer mit deinem Körper? Du magst die Produkte vielleicht „gut vertragen“, aber immun gegen Giftstoffe bist du dennoch nicht!

Nimm deine Pflege- und Kosmetikprodukte mal etwas genauer unter die Lupe. Lies das Kleingedruckte auf der Rückseite. Ich nutze gerne folgende Seite, um zu schauen, welche Inhaltsstoffe ein Produkt enthält und ob es gut oder weniger gut für mich ist. Wenn dir wichtig ist, dass Firmen keine Tierversuche machen, dann schau hier. Leider gibt es noch einen kleinen Haken: nicht jede Firma, die ohne Tierversuche arbeitet, produziert schadstofffreie Produkte (und umgekehrt)! Hier muss man immer etwas recherchieren und ggf. die beiden Listen vergleichen. Da ich auf Beides grossen Wert lege, gibt es für mich nur die Produkte der Firma RINGANA aus Österreich. Diese sind nicht nur schadstofffrei und ohne Tierversuche, sondern auch frisch hergestellt. Schliesslich esse ich auch lieber eine frische Gemüsesuppe, als Dosensuppe ;-).

Vielleicht magst du beim Duschgel, beim Deo oder bei der Zahnpasta beginnen, und nach Alternativen für dich suchen?

Oder du schaust mal, welches Waschmittel du in Zukunft für deine Wäsche benutzen könntest?

Ein erster Schritt könnte auch sein, mal deine Kleidung genauer unter die Lupe zu nehmen? Besteht diese weitest gehend aus Chemie- oder aus Naturfasern? In welchen Kleidungsstücken hast du generell ein ungutes Gefühl? Dann raus damit …

3. Raus aus dem Kampf mit dem inneren Schweinehund

Ja, ja. Diesen kenne ich auch zur Genüge. Zwischenzeitlich hat sich das Blatt gewendet und ich weiss, dass mir meine Instabilität in der Halswirbelsäule viel weniger zu schaffen machen würde, wenn meine Muskulatur top wäre … ist sie aber nicht. Und wie bereit wäre ich jetzt dafür, diese zu trainieren – aber es geht nicht so, wie ich will. Ich darf derzeit nur ganz sachte trainieren – habe mit 6 x 20 Sekunden begonnen. Auf dem Minitrampolin. Und nicht in Aktion, sondern mit Balanceübungen. Aber auch das ist ein Anfang. Was ich damit sagen will: Lerne Bewegung & Sport zu lieben. Und wenn du mit einem „Ameisentraining“ beginnst, so wie ich.

Gerade ein Minitrampolin ist eine gute Gelegenheit, sich ganz langsam an das Thema Fitness heran zu wagen. Gelenkschonend und mit hohem Spassfaktor. Dazu noch deine Lieblingsmusik – perfekt!

Ich kann dir hier vor allem das Bellicon ans Herz legen. Dieses Trampolin mag etwas teurer sein, aber es ist qualitativ nahezu unschlagbar. Ich habe mir seinerzeit ein Bellicon (mit einklappbaren Füssen) gebraucht gekauft, weil mir die Investition einfach zu hoch war – denn das Internet ist voll von „Opfern innerer Schweinehunde“, die ihre Bellicons verkaufen ;-). Wobei zum Einstieg natürlich auch ein Trampolin ausreicht, wenn dieses sowieso schon bei dir daheim herum steht.

Da ich derzeit wirklich nur „nach Mass“ trainieren darf, habe ich mir eine App fürs IPhone runter geladen, wo ich Zeit und Intervalle einstellen kann: (App für IPhone). 6 Sets zu je 20 Sekunden, dazwischen 15 Sekunden Pause. Mittlerweile habe ich mein Training noch mit meinen Smovey-Ringen ergänzt. Eine super Kombination für den ganzen Körper. Auf YouTube findest du auch etliche Trainings-Videos, wenn du nicht weisst, wie du beginnen sollst.

Ich wünsche dir ganz viel Spass dabei und freue mich, wenn du mir von deinen Erfahrungen berichtest. Und wenn du Fragen hast, immer her damit …