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Seit Tagen schiebst du den Blogartikel vor dir her?

Oder du schleichst um die Videos deines teuren Online-Programms, findest aber immer wieder Ausreden, keine Zeit dafür zu haben?

Eigentlich müsstest du dringend deine Homepage aktualisieren oder Facebook-Werbung schalten?

Aber du verzettelst dich mit anderen Dingen, die dich eigentlich bei deinem Herzensanliegen überhaupt nicht weiter bringen.  Und nebenbei fütterst du noch fleissig deine Zweifel an dir und erklärst dir, dass das mit deiner Idee eventuell doch eine Nummer zu gross für dich ist.

Erkennst du dich wieder?

Das Blöde ist nur:

Du WEISST, es ist dein Herzensweg.
Du WEISST, dass du Mehrwert für andere stiften kannst.
Du WEISST, es ist Zeit, den Schritt nach draussen zu gehen und sichtbar zu werden.
Du WEISST, dass es da draussen Menschen gibt, die darauf warten, dass du endlich „in die Puschen“ kommst.

Und dabei liegt es nicht einmal an der Technik. Die hast du schon ganz gut im Griff und hast sogar einige Leute um dich herum, die du auch im Notfall fragen könntest. Deine Positionierung ist völlig klar (schliesslich ist es dein Herzensanliegen!!) und auch die Marketingstrategie hast du schon recht klar vor Augen. Vielleicht noch nicht ganz perfekt, aber hey – du bist ja gerade erst am Anfang und du weisst, dass es einfach auch Zeit braucht, um Erfahrungen zu sammeln und besser zu werden. Aber wie sollst du besser werden, wenn du gar nicht erst startest? Aaaaargggghhhhh … ein Teufelskreis.

Du WEISST das alles. Und trotzdem bist du blockiert.

Erkennst du dich immer noch wieder?
Wenn nein, klickst du jetzt meinen Artikel sowieso weg, weil du weisst, dass diese Zeit besser in dein Business investieren kannst.

Oh. Du bist noch da? Ok.

Dann gehe ich davon aus, dass du dich zumindest in einem der Punkte wieder erkannt hast und erfahren möchtest, wie du aus diesem Kreislauf aussteigen kannst.

Zu aller erst: Beim Aufbau eines erfolgreichen Business – egal ob offline oder online – gehört nicht nur Positionierung, Marketing und Technik. Gar keine Frage – das ist die Basis!

 

Aber: Ob du damit ERFOLGREICH sein wirst, hängt von DIR ab. Von deiner Persönlichkeit, von dem, was DU mitbringst.

Ich zeige dir jetzt die fünf wichtigsten Hürden auf, die dir auf deinem Herzensweg im Weg stehen können:

1. Der Käfig der Perfektion

Befreiung von GlaubenssätzenDas Wort „Perfektion“ ist für mich in diesem Zusammenhang übrigens ein Synonym für all die Vorgaben, die du bzw. andere aufstellen und für „richtig“ befinden, nach dem Motto: So macht man das! (Und nicht anders, gell!!)

Schon früh wurde uns beigebracht: zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Oder dass wir Dinge immer pünktlich erledigen müssen. Aber „pünktlich“ allein reicht oft nicht, denn „auf den letzten Drücker“ zu arbeiten, war nicht nur in der Schule verpönt.

Ebenso sieht es mit dem Thema „Fehler machen“ aus. Wie oft gestehst du dir zu, auch mal Fehler zu machen? Oder stehen dir alleine bei der Vorstellung dein Business „unperfekt“ zu starten schon die Nackenhaare zu Berge? Man könnte ja an dir und deiner Professionalität zweifeln?

Vergiss es … wenn du PERFEKT starten willst, dann wartest du noch Monate oder Jahre! Denn richtig gut wirst du erst, wenn du Erfahrungen sammelst und auch aus Fehlern lernst.

Versteh mich nicht falsch: es ist absolut okay, einen hohen Anspruch an dich und deine Arbeit zu haben. Solange dieser Anspruch dich nicht daran hindert, aktiv zu werden, ist das völlig ok. Spürst du aber, dass hier der Hund begraben liegt, wird es Zeit, dich aus diesem Käfig zu befreien.

Frage dich: Auch, wenn ich noch nicht „perfekt“ bin (geht das überhaupt – wir sind doch alle Menschen!), womit könnte ich heute starten? Dies könnte z. B. ein Blogbeitrag über dein Herzensprojekt sein, auch wenn die Homepage noch nicht ganz ausgefeilt ist.

Na und? Lieber unperfekt starten, als für immer warten!

2. Der Käfig der Anpassung

Diesen Käfig kennen viele Frauen nur zu gut.  Viele würden ihn auch Käfig der Harmonie nennen, denn: Wie oft wagen wir es nicht, Dinge anzusprechen oder zu tun, weil wir um die (Schein-)Harmonie fürchten?

Die Harmonie in unserer Beziehung, die Harmonie in unserer Familie, die Harmonie unter den Kollegen auf der Arbeit, die Harmonie zu unseren Freunden. Vielleicht sogar die Harmonie zu unseren Nachbarn oder weitläufigen Bekannten. Zu Menschen, die uns eigentlich egal sein könnten, wie z. B. Facebook-Freunde, die wir gar nicht persönlich kennen.

Lieber passen wir uns an. Sagen ja, wenn wir nein meinen. Halten den Mund, obwohl wir was zu sagen hätten. Vermeiden Konflikte oder eiern herum, obwohl wir eine klare Meinung haben. Das geht so lange, bis wir gar nicht mehr „wir selbst“ sind und uns oft nicht einmal mehr daran erinnern, wer wir eigentlich sind und was wir eigentlich wollen.

Dieser Käfig hält dich letztlich davon ab, AUTHENTISCH zu SEIN. Ich weiss, dieses Wort nervt, wird es doch heutzutage ständig bemüht.

Aber dennoch: Authentizität ist ein wesentlicher Punkt, wenn du mit deinem Business sichtbar werden willst:

Die Menschen da draussen wollen heute keine „aalglatte Fassade der Professionalität“ mehr. Sie vertrauen Menschen, mit denen sie sich identifizieren können, die auch mal Fehler machen, die lebendig und echt sind. Die auch mal traurig sind, oder genervt. Menschen mit Persönlichkeit und vor allem mit Ecken und Kanten. Menschen, die ihren Weg gehen. Dies sind die Vorbilder der neuen Zeit.

Frage dich: Bin ich wirklich gewillt, mich mit meiner Persönlichkeit zu zeigen, als die Frau, die ich wirklich bin, mit meinem ganzen SEIN? Egal was andere über mich sagen oder denken könnten?

3. Der Käfig des Mangels

Wir leben in einer Welt, in der Mangel und finanzielle Probleme normaler zu sein scheinen, als Fülle und Leichtigkeit, z. B. im Umgang mit Geld. Mit „Mangel“ meine ich übrigens nicht nur den finanziellen Mangel, sondern all das, was dein Leben in irgendeiner Form einschränkt, sei es tatsächlich oder gefühlt.

Du glaubst mir das nicht?

Dann sieh dich einmal um oder rede mit anderen. Es herrscht nicht nur in der Werbung die Devise „Geiz ist geil!“. Und es gehört fast schon zum guten Ton, zu jammern und zu klagen: Sei es über das Geld, die Politik, den Chef, die blöden Nachbarn, den Ehemann … die Liste liesse sich problemlos fortsetzen.

Tust du das nicht, hast vielleicht sogar noch Spass und Leichtigkeit in deinem Leben (unfassbar!!!), gehörst du in manchen Kreisen fast schon zum Aussenseiter und man unterstellt dir Drogenkonsum oder Sektenzugehörigkeit.

Das Klagen über das, was nicht funktioniert, wirft sich deshalb wie ein Schatten über das, was prima läuft. Und zwar in einem proportional ungleichen Verhältnis.

Du kennst das vielleicht?

Dein Tag kann noch so toll gewesen sein. Du kommst abends von der Arbeit und findest im Briefkasten einen Brief, der dir – warum auch immer – die Laune total verhagelt und der ganze Tag ist im Eimer. Und schon liegst du abends im Bett und grübelst nach, warum dein Leben so schwer und kompliziert ist.

Wir machen oftmals aus einer Mücke einen Elefanten und wundern uns, dass wir auf einmal Tierpfleger einer ganzen Elefantenherde sind!

Frage dich: Wofür bin ich heute aus tiefstem Herzen DANKBAR. Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch, das dir dabei helfen wird, den Blickwinkel zu verändern: Weg vom Mangel, hin zur Fülle in deinem Leben. Nur so kannst du auch Fülle anziehen!

4. Der Käfig der Sicherheit

Vielleicht ist dies tatsächlich der Käfig, der uns am meisten einschränkt und uns daran hindert, in Bewegung zu kommen.

Wir Menschen sind extrem auf Sicherheit trainiert. Von klein auf. Mit Versicherungen sichern wir uns gegen die vermeintlichen Unwägbarkeiten des Lebens ab. Jede Eventualität und Unsicherheit will kalkuliert, geplant und nach Möglichkeit vermieden werden. Einen Plan B zu haben, ist fast schon Standard. Wir werden nach und nach zu Kontroll-Freaks, die jedes kleinste Detail ihres Lebens planen wollen.
Spontaneität und Flexibilität oder gar Abenteuer? Fehlanzeige! Viiiieeeeel zu riskant und gefährlich! Du siehst, Sicherheit und die Angst vor Kontrollverlust kommen oftmals Hand in Hand daher.

Eins ist klar: Es braucht immer MUT, die Komfortzone, das heisst alte Wege und Handlungsstrategien, hinter sich zu lassen und sich ins Abenteuer zu stürzen. Ich möchte dich dennoch dazu ermutigen, DEINEN Weg zu finden, der dich zu dem Leben führt, das du schon immer führen wolltest und das „da draussen“ auf dich wartet.

Frage dich: Wie könnte mein Leben aussehen, wenn ich (vielleicht erst mal nur ein wenig, das ist völlig ok) aus dem Käfig der Sicherheit und Kontrolle ausbrechen würde?

Meine Klientin und mittlerweile Freundin Maria ist für mich übrigens ein absolutes Vorbild, wenn es darum geht, den Käfig der Sicherheit zu verlassen. Sie hat innerhalb weniger Monate Job und Wohnung gekündigt und lebt und arbeitet dort, wo sie gerade möchte.

Und nein, es war eben nicht supereasy für sie, sondern sie wurde mit etlichen Ängsten und Herausforderungen auf ihrem Weg konfrontiert. Ihre atemberaubende Geschichte kannst du hier nachlesen: The story of my life.

5. Und zu guter Letzt: Bist du gewillt, zu Empfangen?

Viele Menschen bleiben generell weit unter ihren Möglichkeiten!

Aus eigener Erfahrung kenne ich das: Wir sind es gewohnt, uns für ein Ergebnis anzustrengen. Dennoch gibt es nicht immer den Durchbruch oder den Erfolg, der möglich wäre. Und ganz ehrlich: auch ich bin noch nicht auf der Flughöhe angekommen, die das Leben für mich vorgesehen hat. Ich weiss, das geht noch viel viel mehr!

Doch warum ist das so?

Auf den Punkt gebracht: Ohne deine Bereitschaft „zu empfangen“, geht gar nichts! Du kannst die voran gegangenen vier Hürden überwinden, noch so oft Wünsche beim Universum anmelden, Zielcollagen basteln, Ziele aufschreiben, Fragen stellen und all die ganzen Techniken und Methoden anwenden, die dir versprechen, dass diese dein Leben, deinen Job oder deine Beziehung zum Besten verändern können.

Solange DU nicht bereit bist, zu EMPFANGEN, kann dir das Universum, das Leben oder Gott (wie auch immer du das nennen magst) weder Fülle, Glück, die grosse Liebe oder ein hübsches Geldsümmchen schicken. Es kann dir weder Fragen beantworten, noch dir Impulse und Inspirationen senden, weil DU einfach nicht „online“ und auf Empfang bist!

Empfangen ist die Bereitschaft, anzunehmen, sich zu öffnen, etwas zu bekommen, sei es etwas Materielles oder einen Impuls, eine Inspiration. Empfangen ist ein passiver Akt und für uns ungewohnt. Es entsteht aus dem SEIN. Wir sind es jedoch gewohnt, immer etwas TUN zu müssen, damit wir etwas bekommen.

Frage dich: Was wäre, wenn es ganz anders und viel leichter funktionieren würde, wenn ich bereit wäre, all das Gute in meinem Leben empfangen zu dürfen?

Spürst du, dass du an diesem Thema zu knabbern hast? Dann empfehle ich dir, meinen Blog-Beitrag zu diesem Thema zu lesen: Bist auch du eine Empfangsverweigerin?

Nach dem Schreiben des Blogbeitrags erreichten mich übrigens zahlreiche Anfragen (es scheint doch ein grosses Thema zu sein):

„Wie kann ich meine Zellen endlich wieder auf Empfang programmieren?“
„Was könnte ich tun, um noch besser empfangen zu können?“

Ich habe aus diesem Grund eine Seelenbilderreise (eine Art geführte Meditation) entwickelt, mit der du deine Zellen und dich auf „Empfangen“ programmieren kannst. Du kannst diese Seelenbilderreise so oft anhören, wie du möchtest. Der Track dauert gerade mal 16 Minuten. Wenn du darüber einschlafen solltest, keine Sorge, dein Unterbewusstsein nimmt es trotzdem auf. Wie du diese erhältst, erkläre ich dir gleich.

Und was jetzt?

Du hast jetzt einige Tipps von mir an die Hand bekommen, die dir vielleicht schon eine erste Richtung gezeigt haben, wo du ansetzten könntest.

Doch, was kannst du nun ganz konkret tun?

1. Gehe die Fragen hierzu nochmals durch und mache dir vielleicht sogar Notizen. Frage beispielsweise deine beste Freundin, wie sie dich in den einzelnen Punkten wahrnimmt.

2. Mache dir bewusst, wo genau du dich selbst blockierst. Und vor allem: Sei ehrlich zu dir selbst. Mir darfst du gerne Geschichten erzählen – aber bitte, erzähle dir selbst keine!

3. Frage dich: Wie würde mein Leben aussehen, ohne meinen Käfig der … (setze hier den Käfig ein, der dich aktuell am meisten hindert)? Visualisiere dein Leben in selbstbestimmter Freiheit so gut du kannst.

4. Frage dich täglich: Welchen Schritt könnte ich heute mit Freude und Leichtigkeit gehen, der meine Komfortzone sofort erweitern würde?

5. Und wenn du willst: Geh diesen Schritt.

Eines ist mir wichtig:

Kämpfe nicht mehr gegen dich selbst, in dem du dich dafür bewertest, dass du dir oftmals noch selbst im Weg stehst. Dies zieht dich nur noch weiter runter und entfernt dich immer weiter von deiner SELBSTLIEBE und vor von dem Leben, das du führen könntest!

Werde lieber aktiv und gehe das Thema an!

Falls du hierbei Unterstützung brauchst, könnte meine E-Book „Wenn die Seele fliegen lernt …“ ein wertvoller Beitrag für dich sein.

Gemeinsam widmen wir uns ganz intensiv den einzelnen „Käfigthemen“. Auch die Seelenbilderreise zum Thema „Empfangen“, sowie vier weitere Seelenbilderreisen für jedes einzelne Käfigthema erhältst du ebenfalls, so wie Reflektionsblätter, mit denen du weiter arbeiten kannst. Mehr Informationen erhältst du hier.

Auf Facebook findest du mich hier: Christina Schmautz – Free yourself!