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Vielleicht geht es dir ähnlich?
Die Fülle von Angeboten, was du deinem Körper alles Gutes tun kannst und sollst, steigt aktuell in schwindelerregende Höhen! Facebook ist voll von Einladungen zu diversen Body-Challenges, du kannst Dellenwunder-Cremes testen und Nahrungsergänzungen von dreiundzwölfzig verschiedenen Firmen ausprobieren. Du brauchst nicht mehr ins Fitness-Studio, sondern kannst dich direkt live in von genialen Trainern auf der Couch – naja ok, VOR der Couch – trainieren lassen. Das Netz ist voll von Videos und E-Books zu gesunder Ernährung. Vegane Rohkost wird live und in Farbe direkt vor deiner Nase zubereitet, zumindest auf deinem Bildschirm. Nervt dich dieser Hype?

Man mag von diesen Angeboten halten was man möchte. Einige nervt es zur Zeit massiv, wobei ich vermute, dass dies auch um die Art der Kontaktaufnahme geht, die vielen auf den Keks geht, aber das ist wieder ein anderes Thema (Erfolgreich Netzwerken auf weibliche Art).

Bei vielen anderen geht es aber auch darum, dass man sich der eigentlichen Botschaft, die hinter all diesen Angeboten steckt, nicht mehr entziehen kann: Ich sollte mich dringend mehr um meinen Körper kümmern!

Es scheint in immer mehr Köpfen angekommen zu sein: Es ist wichtig, sich um seinen Körper zu kümmern!

Dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu. Unser Körper ist unser „Gefährt“. Jeder, der schon einmal krank war, weiss, dass ohne einen gesunden Körper nichts geht … Wie aber in dieser Fülle von Angeboten einen klaren Kopf behalten?

Erst neulich sagte mir wieder eine Klientin: „Ich würde mich so gerne fitter fühlen und ein paar Kilos abnehmen, wenn ich aber die ganzen Gesundheits-, Fitness- und Kosmetik-Miezen auf Facebook sehe, vergeht mir total die Lust und ich gehe total in den Widerstand, obwohl ich ja wirklich gerne etwas verändern würde!“

Lösen die Stimmen des schlechten Gewissens auch bei dir Trotz und Widerstand aus, obwohl sich dein Körper vielleicht eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik wünschen würde?

Falls du wie meine Klientin nach Antworten suchst, gebe ich dir gleich 3 Tipps an die Hand, wie du für dich herausfinden kannst, was dein Körper wirklich braucht!

Vorher möchte ich dir aber noch erzählen, welche Erfahrung ich mit dieser Thematik gemacht habe, die mich zu diesem Beitrag inspiriert hat, und auf was ich letztlich hinaus möchte: auf die Kommunikation mit deinem Körper.

Wie du vielleicht mitverfolgt hast, bin ich seit Juli in meiner Vollzeit-Selbständigkeit angekommen. Zuvor hatte ich ja noch eine Festanstellung in Teilzeit, die ich aber nun hinter mir gelassen habe.

Den Monat Juli habe ich mit meiner ganz persönlichen Challenge gestartet: Täglich ein Facebook-Live-Video. Täglich eine Yoga-Stretching-Einheit, um meine Muskelchen wieder zu aktivieren. Und darüber wollte ich besser auf meine Ernährung achten. Ich hatte den Eindruck, dass ich während den letzten Wochen viel zu viel ungesund gegessen hatte. Die Waage zeigte einige Kilos zu viel an für meinen Geschmack … Gesagt getan, das ganze Vorhaben klappte auch ganz gut. Zumindest zu Beginn.

Parallel dazu (und viel mehr als vorher) arbeitete ich aber auch vermehrt an mir, machte Telecalls, hörte die Aufzeichnung meiner Kurse, machte die Facelift-Ausbildung. Nicht zu vergessen, die regelmässigen Treffen mit einer lieben Kollegin und Freundin, wo wir gegenseitig Bars® austauschten und uns gegenseitig POD und POCcten. Falls du gerade nur Bahnhof verstehst: ich arbeite mit den grenzgenialen Werkzeugen von Access Consciousness® und es ist unfassbar, wie viel Veränderung in kurzer Zeit möglich ist (hier kannst du ein wenig drüber erfahren, falls es dich interessiert).

Letztlich ist es so: je mehr wir an uns arbeiten, je mehr hinderliche Überzeugungen wir auf der sagen wir mal „seelisch-geistigen“ Ebene auflösen (letztlich ist es egal mit welchem Werkzeug oder welcher Methode wir das tun), desto mehr Achtsamkeit benötigen wir auch für unseren Körper. Und gerade dieses Gewahrsein vernachlässigen wir viel zu oft. Auch ich bin ein weiteres Mal drüber gestolpert!

 

Stell deine Body-Communication her und finde heraus, was dein Körper wirklich braucht!

Aber nochmals zurück zu meiner Geschichte: die vielen Access-Clearings und die Körperprozesse löschten wie immer viel viel „Mist auf meiner Festplatte“ und obwohl ich es eigentlich besser wissen sollte, war mein Körper immer noch auf Zucker-Entzug, durch meine Ernährungs-Challenge. Wenige Tage vor meinem Abflug nach Barcelona wachte ich mitten in der Nacht mit einem massiven Gefühl der Unterzuckerung auf! Morgens gönnte ich meinem Körper dann eine Banane, aber mehr nicht! Zucker und Süsskram war ja tabu. Mit dem Ergebnis, dass mein Körper fast permanent im Unterzuckerungs-Modus war. Das war sehr sehr unangenehm … Ich kämpfte drei Tage mit mir und nach dem Flug in Barcelona angekommen, kam ich endlich auf die Idee, meinen Körper zu fragen, was er brauchte. Denn so hatte ich keine Lust, meinen Urlaub zu verbringen. Und seine Antwort war überdeutlich: ICH.WILL.ZUCKER.JETZT!

Da streckte ich die Flügel: ich gönnte mir etwas Süsses mit einer extra Portion Zucker drauf. Und was soll ich sagen: die Symptome der letzten drei Tage hörten von einer Stunde auf die andere auf! Strike!!!

Mir geht es in diesem Beitrag übrigens nicht darum, ein Loblied auf den Zucker zu singen. Mir geht es um etwas ganz Anderes: Die Kommunikation mit deinem Körper (wieder) herzustellen, um heraus zu finden, was dieser gerade benötigt. So kannst du dich auch im Dschungel der Überangebote viel leichter und einfach zurechtfinden, ohne dich selbst unter Druck zu setzen oder dich zu boykottieren.

Hier also meine drei ultimativen Tipps, wie du herausfinden kannst, was dein Körper braucht:

 

1. Stelle Fragen!

Eines der genialsten Werkzeuge von Access Consciousness® ist es, Fragen zu stellen. Wenn man diese richtig stellt, eröffnen sie einem neue Türen und Möglichkeiten und du steigst sofort aus deinem geistigen Hamsterrad aus! (Ich weiss, wer will das schon 😉 … ).

Das Geniale ist: du kannst auch mit deinem Körper reden und ihm Fragen stellen – dein Körper weiss soooooo viel! Und gerade dann, wenn dich körperliche Intensitäten plagen, könnte ein erster Schritt sein, ein paar Fragen zu stellen, wie z. B.:

  • Körper, was ist das?
  • Gehört diese Intensität überhaupt mir?
  • Körper, was brauchst du?
  • Körper, können wir diese Intensität verändern?
  • Wenn ja, wie können wir diese verändern?

Es klingt vielleicht etwas seltsam, aber dein Körper weiss meist ganz genau, wo es gerade hakt. Vertraue darauf, fahre deine Barrieren runter, öffne dich und deine Zellen für seine Antworten und empfange diese.

Und auch wenn du herausfinden möchtest, was dein Körper gerade braucht (egal ob es sich um etwas im Restaurant handelt oder darum, dich für eine Nahrungsergänzung zu entscheiden) – frag ihn:

  • Körper, was möchtest du essen?

(Wichtig: Achte bei der Antwort deines Körpers auf den feinen Unterschied, ob es dein Körper oder dein Kopf will … dein Kopf weiss, dass du z. B. keinen Rosenkohl magst, aber es könnte sein, dass dein Körper ihn UNBEDINGT JETZT haben möchte … geh diesem Impuls nach und schau, was passiert!)

  • Körper, ist dieses Produkt / diese Methode XY ein Beitrag für dich?

(Fühlt es sich leicht an, lohnt es sich, sich damit näher zu beschäftigen. Siehe Punkt 2. Fühlt es sich schwer an, lass es lieber)

 

2. Vertraue deiner Wahrnehmung!

Ich bin ein Spielkind und jemand, der die Dinge gerne ausprobiert. Ich muss viele Dinge anfassen, um sie zu spüren. Ich weiss also, dass ich eine feine Wahrnehmung habe und somit ganz schnell weiss, was für meinen Körper stimmt und was nicht.

Anstatt in den Widerstand zu bestimmten Dingen zu gehen, probiere ich die Produkte oder Methoden also aus, wenn mein Körper mir im ersten Schritt sagt, dass dies ein Beitrag für mich sein könnte. Danach achte ich auf die Impulse und Signale meines Körpers und meiner Wahrnehmung. Und das gilt nicht nur für das Produkt, sondern auch für die Person, die es vertreibt und für die Firma, die dahintersteht. Und zwar ohne Ansicht und so objektiv wie möglich. Ich vertraue meiner Wahrnehmung hier zu 100%.

Du hast diese feine Wahrnehmung vielleicht auch, bist aber noch nicht auf die Idee gekommen, diese ganz bewusst für ganz einfache Dinge zu nutzen? Z. B. dafür, ob sich eine Creme gut für dich anfühlt oder nicht? Wie es sich in deinem Körper anfühlt, wenn du einen Powermix zu dir nimmst? Dann probiere es einfach aus!

Ich weiss, vielen ist Network Marketing ein Dorn im Auge und es gibt sooooo viele Ansichten darüber. Dass aber ganz viele Anbieter wirklich wunderbare Produkte im Angebot haben, die deinem Körper und evtl. sogar deinem Business tatsächlich (in welcher Form auch immer) ein Beitrag sein könnten, wird gar nicht in Betracht gezogen, wenn man sofort in den Widerstand geht.

Mein Tipp: Barrieren runter fahren, Fragen stellen und ausprobieren! Vielleicht ist ja auch für deinen Körper genau das Richtige dabei?

 

3. So ganz nebenbei: Zucker & Salz – deine Ansicht kreiert deine Realität!

Dieser Punkt so ganz nebenbei: Deine Ansicht kreiert deine Realität – nicht umgekehrt! Wieviel Ansichten hast du darüber, wie ungesund Zucker ist? Wie ungesund Salz ist? Und wie schädlich diese (und viele andere) Dinge für deinen Körper sind? Dann ist es tatsächlich so, dass du dir mit diesen Ansichten Übergewicht oder eine „schlechte Gesundheit“ kreieren kannst.

Sei dir aber dessen bewusst: Egal, ob du aktuell mit Transformationsarbeit beschäftigt bist (bewusst oder unbewusst) oder wie ich meine hinderlichen Überzeugungen mit Access® lösche (hier transformieren wir nicht, wir löschen den ganzen Kruscht gleich komplett …) – dein Körper benötigt für diese Prozesse Energie und vor allem viel Wasser, aber auch Zucker und Salz! Ja, du hast richtig gehört.

Salz wird für die elektrischen Entladungen im Gehirn benötigt, was wiederum die Neuprogrammierung deiner Synapsen im Gehirn fordert. Hierbei unterstützt vor allem der Zucker dein Gehirn. Und das Transportmittel dieser Stoffe ist natürlich das Wasser.

Deshalb: Bevor du dich dafür falsch machst, dass dein Körper stärker als sonst Appetit auf Schokolade oder Chips hat – frage dich (oder deinen Körper, s. o.), ob es nicht sein könnte, dass dies aufgrund deiner Prozesse gerade notwendig ist.

Übrigens: In welcher Form du deinem Körper Zucker und Salz zuführst, ist letztendlich egal. Du kannst deinem Körper den Zucker in Form von Schokolade oder Keksen, aber auch in Form von getrockneten Früchten wie z. B. Aprikosen oder Datteln, zuführen. Ebenso kannst du Salz in Form von Chips essen oder aber du streust dir z. B. ein feines Steinsalz direkt auf die Hand und nimmst es zusammen mit einem Schluck Wasser zu dir. Sei hier nicht dogmatisch, sondern pragmatisch und schaue, was für dich funktioniert.

 

Die siehst: Body-Communication ist alles!

Eine gute Body-Communication ist absolut unschlagbar, wenn es um dich und deinen Körper geht. Und sogar noch darüber hinaus. Schliesslich begleitet er dich schon dein ganzes Leben!

Falls du hierbei noch Unterstützung benötigst, z. B. weil du gerade mit gesundheitlichen Herausforderungen zu kämpfen hast, melde dich gerne bei mir und wir schauen gemeinsam, was hier möglich ist.