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Wenn man die Augen auf Facebook offen hält, gibt es immer mehr – aktuell noch relativ leise – Stimmen, die die ganze Online-Coaching-Szene, die im letzten Jahr massiv angewachsen ist, in Frage stellen.

Ich selbst wurde vor einigen Wochen von einer jungen Frau angesprochen, ob es im Coachingbereich der Online-Business-Szene denn ethische Werte gäbe, zu denen sich Coaches selbst verpflichten. Der Markt sei so unüberschaubar geworden und heutzutage wisse man nicht mehr, welchem Angebot man noch trauen könne und welchem nicht.

 

Eine spannende Frage.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich seinerzeit eine Selbstverpflichtung unterzeichnet habe, als ich meine Ausbildung zur psychologischen Beraterin absolviert habe. Und ja, es gibt durchaus ethische Standards im Hinblick auf die Berufsethik und den Beratungskodex, zu denen sich Coaches verpflichten, auch wenn diese zum Beispiel Mitglied in offiziellen Berufsverbänden sind.

Doch was ist wohl mit all den Coaches in der Onlinewelt, die momentan wie die Pilze aus dem Boden schiessen? Was ist mit denjenigen, die keinerlei Ausbildungen haben oder von Berufsverbänden und deren Existenz noch nie etwas gehört haben?

Die Frage dieser jungen Frau beschäftigt mich seitdem.

 

Was geht da draussen momentan ab?
Gibt es überhaupt noch „berufsethische Grenzen“ in unserer schillernden Online-Welt?
Und wenn ja, welche?

 

Meine Timeline ist voll mit gesponserter Werbung nach dem Motto „6-stellig in zwei Monaten“ oder „Contentmanagement ist reine Zeitverschwendung – lerne zu verkaufen!“.

Eins gleich vorab:
Ich will keinesfalls alle Hochpreis-Coaching-Angebote über einen Kamm scheren. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die hier einen hervorragenden Job machen!

Und eins ist für mich klar: Diese Entwicklung hat weniger etwas damit zu tun, wie viel Geld man für seine Dienstleistung verlangt. Es gab früher schon hochbezahlte Coaches, Berater und Trainer. Das ist nichts Neues.

Es geht meines Erachtens – und das bestätigen auch die Stimmen in den sozialen Medien und Menschen, mit denen ich gesprochen habe – viel mehr um die Art und Weise der Kundengewinnung (Stichwort: psychologische Gesprächsführung im Verkauf), die versprochenen Ergebnisse, die nicht erreicht werden (Stichwort: Fehlende Transparenz des Angebots und fragwürdiges Preis-Leistungs-Verhältnis) sowie den Umgang mit den Coachees selbst (Stichwort: Mangelnde Wertschätzung und Ermächtigung).

Doch was hat es mit den einzelnen Punkten genau auf sich?

 

1. Die Art und Weise der Kundengewinnung

 

Jeder kennt sie, die Verkäufer, die unseren Grosseltern teure Versicherungen aufschwatzen oder Pinguinen einen Kühlschrank verkaufen.

Es ist nichts Neues, dass psychologische Trigger in der Werbung und in Verkaufsgesprächen eingesetzt werden. Dessen sind sich vermutlich die meisten bewusst. Warum sollte das für Online-Angebote anders sein?

Es gibt aber gerade im Online-Business-Bereich hochkarätige Sales-Cracks, die sich auf diese Art der Gespräche spezialisiert haben, denn das Verkaufs-Skript ist relativ einfach gestrickt:

Der Kunde bucht je nach Thema ein Erst-, Klarheits- oder Strategiegespräch, manchmal auch Durchbruchssession oder –coaching genannt. Dabei wird beim Kunden der Eindruck erweckt, es handle sich um eine Art Coaching und dass er erste Tipps an die Hand bekommt, wie er sein Problem lösen kann. Letztlich ist dieses Gespräch – das Skript ist natürlich passend um das Produkt herum gestrickt – aber nichts anderes, als ein Verkaufsgespräch, in dem das Problem des Kunden durch gezielte Fragestellungen eingekreist wird. Mit fokussierter Gesprächsführung wird der Kunde „in seinen Schmerz“ geführt. Dann wird dem Kunden aufgezeigt, dass dieses Programm DIE Chance ist, an seiner aussichtslosen Situation etwas zu verändern. Verkauf also über den Mangel und Schmerz des Kunden – die meisten Menschen sind an diesem Punkt sehr empfänglich, denn das Ziel und die Motivation aller Menschen ist, sich gut und sicher zu fühlen.

Mit weiteren psychologischen Triggern, wie

„Erfolgreiche Menschen brauchen keine Bedenkzeit, sondern entscheiden aus dem Bauch“

„Wenn du jetzt sofort zahlst, sparst du 3.000 EUR“

„Wir haben nur noch einen Platz frei“

werden beim Kunden weitere Knöpfe gedrückt, die dazu führen sollen, dass der Kunde bucht.

Das Ganze geschieht zusätzlich meist im Kontext der Spiritualität. Es ist vom Herzensbusiness die Rede, davon, ein Beitrag für diese Erde zu sein, die Welt zu verändern. Es geht um Menschen mit einer hochschwingenden Energie usw.

Mit diesen Sätzen werden aufkeimende Bedenken zerstreut, wobei ich gar nicht in Frage stellen will, dass diesen Anbietern tatsächlich etwas daran liegt, auf unserem Planeten eine Veränderung zu bewirken. Jedoch verlieren viele Menschen dadurch den Zugang zu ihrer intuitiven Wahrnehmung und schieben das vielleicht warnende Bauchgefühl ganz schnell beiseite – ganz nach dem Motto: Hey, diese Menschen haben dieselben Visionen und Werte wie ich, warum sollten ich ihnen nicht vertrauen?

Letztlich ist diese Strategie nicht unüblich – unser ganzes Marketing-, Werbe- und Vertriebssystem ist hierauf ausgerichtet.

Das Spannende ist: Selbst, wenn man um diese Strategien weiss, kann man sich dem Sog fast nicht entziehen. Nach drei „Selbstversuchen“ weiss ich, wovon ich spreche und es braucht sehr viel Präsenz und Klarheit, um für sich rein zu spüren, ob eine solche Investition passt oder nicht.

Kommen wir zum nächsten Punkt.

 

2. Die versprochenen Ergebnisse und das Preis-Leistungs-Verhältnis

 

Raus aus dem Hamsterrad, nicht mehr funktionieren müssen, mehr SEIN, mehr reisen und weniger tun … alles das rückt in greifbare Nähe, wenn man seine finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit erreicht.

Der Kunde bucht hoffnungsvoll das Programm und legt hohe – meist fünfstellige – Beträge auf den Tisch. Viele nehmen dafür sogar Kredite auf oder leihen sich das Geld von der Familie oder Freunden (und geschäftstüchtige Anbieter vermitteln die Kredite sogar noch nebenbei) – so gross ist der Wunsch, etwas im eigenen Leben zu verändern, koste es, was es wolle!

Zum Zeitpunkt der Buchung wissen die meisten Kunden noch gar nicht, was sie in ihrem Programm erwartet. Die Expertise des Coaches wird selten hinterfragt, denn wenn dieser so hohe Preise verlangen kann, MUSS er ja gut sein, so die Schlussfolgerung.

Die Realität sieht jedoch meist so aus:
Die Gruppen sind oftmals sehr gross, die eigene Einzigartigkeit geht meist unter, die eigentlichen Coaches, bei denen man gebucht hat, bekommt man selten bis gar nicht zu Gesicht. Die Inhalte des Programms reduzieren sich im Wesentlichen auf die Vermittlung der Verkaufsschablone, die sich um die Positionierung rankt, um das Problem des Kunden einzukreisen, um die Erstellung von Facebookgruppen und das Schalten bezahlter Werbung, die Ausarbeitung des eigenen Sales-Scripts sowie die Technik beim Führen der Erstgespräche und die Arbeit am Mindset.

Und so sind viele Kunden enttäuscht, wenn sie auf einmal merken, worum es in den meisten dieser Programme wirklich geht. Sie kommen nämlich mit der Erwartung (welche auch meist im Erstgespräch geschürt wird), dass ihre persönliche Einzigartigkeit gefördert wird, sie gesehen werden, mit ihren Fähigkeiten, Talenten und Werten, damit sie diese in ihr Business integrieren können – in ihr Herzensbusiness – darum heisst es ja schliesslich so!

Und sie erkennen auf einmal: Die hohen Umsätze werden in der Regel nur darüber erreicht, wenn sie die vermittelten Strategien 1:1 umsetzen. Und das funktioniert für viele – rund 95% aller Kunden – dauerhaft und nachhaltig einfach nicht. Einerseits, weil sie mit ihrem Thema und ihrer Expertise nach draussen gehen wollen (und nicht andere begleiten wollen, ihr Business auf diese Art und Weise aufzubauen) und/oder ihnen die Art der psychologischen Gesprächsführung gar nicht liegt, weil diese nicht so richtig mit ihren Werten vereinbar erscheint.

Und ja, die ENT-TÄUSCHUNG der Kunden nach dieser Erkenntnis ist gross und bei manchen keimt das Gefühl auf, über den Tisch gezogen worden zu sein.

Diese Enttäuschung ist tatsächlich das Ende der Täuschung und das Ende der Illusion, der man aufgesessen ist. Wie hat es mal jemand so schön formuliert: Du hast vielleicht nicht das bekommen, was du wolltest, aber genau das, was du gebraucht hast. So liegt die Verantwortung letztlich immer beim Kunden.

Und das führt mich zum nächsten Punkt – der Umgang mit den Menschen.

 

3. Umgang mit den potenziellen Kunden bzw. den Coachees

 

Viele Coaches, Berater und Trainer, die ich persönlich kenne, haben einen hohen Anspruch an sich, ihre Arbeit und den Umgang mit Klienten und Teilnehmern. Ermächtigung, Wertschätzung, Respekt und Ehrlichkeit sind für viele meiner Kollegen hohe Werte, weil sie es als besondere Verantwortung erachten, mit Menschen zu arbeiten.

Deshalb gibt es auch etliche Kollegen, die sich diese berufsethische Selbstverpflichtung auf die Fahne schreiben, nicht nur um des „professionell und seriös wirkenden Touches“ nach aussen, sondern einfach deshalb, weil es ihren persönlichen Werten entspricht.

Und ja, auch ich habe einige Ansichten, die für mich in meiner Welt funktionieren. Ich will zum Beispiel nicht, dass Lebewesen gequält und ausgebeutet werden und ich will ein friedliches Miteinander auf diesem Planeten. Das sind meine Werte, für die ich stehe und für die ich mich einsetze.

Und ebenso habe ich – und viele andere Kolleginnen und Kollegen auch – Ansichten darüber, wie sie im Aussen und mit ihrer Arbeit wahrgenommen werden wollen.

Mir ist es wichtig, dass meine Klienten mir vertrauen. Ich habe eine sehr hohe „Wiederbuchungsrate“. Ich will meine Klienten ermächtigen, ihnen die freie Wahl lassen, respektvoll und wertschätzend mit ihnen im Umgang sein. Transparenz in meiner Arbeit ist mir wichtig. Jeder soll wissen, wofür ich stehe und wie ich arbeite. Und wenn jemandem meine Arbeit doch nicht zusagt – so what! – das ist auch ok.

Menschen an ihren tiefsitzenden Schmerzpunkt zu führen, halte ich für kritisch. Denn meist geht es in diesen Gesprächen um die existenziellen Themen des Lebens und nicht nur darum, ob ich das neueste TV-Gerät im Wohnzimmer stehen habe.

Was passiert beispielsweise mit labilen Menschen, die in ihrem Schmerz sind und es ihnen nicht möglich ist, eine Lösung zu finden, weil sie vielleicht den geforderten Preis nicht zahlen können? Auch wenn mir bewusst ist, dass ich für die Entscheidungen anderer Personen letztlich keine Verantwortung übernehmen muss – es hinterlässt trotzdem ein ungutes Gefühl, zumindest bei mir.

Gerade als Berater und Coach habe ich mich ja unter anderem dazu verpflichtet, Menschen in herausfordernden Situationen aufzufangen und zu beraten. Und nicht dazu, diese Situation bei potenziellen Kunden bewusst durch eine gezielte Gesprächstechnik herbeizuführen und sie dann – wenn sie nicht buchen – sich selbst zu überlassen. (Aber auch hierfür gibt es ja mittlerweile schon „praktische Lösungen“, so dass externe Sales-Teams den Coaches gegen Provision diese „Arbeit“ abnehmen …)

Ein anderer Punkt ist der Umgang mit Kritik, die die Kunden an den Programmen äussern.

Wenn ich spüre oder mir jemand sagt, dass mein Coaching, mein Angebot, mein Kurs für ihn nicht stimmt, hat jeder die Möglichkeit zu gehen und ich habe bisher – bis auf einmal – sogar das Geld komplett zurückerstattet. Teilnehmende, die am Tag vor dem Kurs wählen, doch nicht teilnehmen zu wollen, melden sich einfach ab. Es ist ihre Wahl! Ohne Wenn und Aber.

Manche denken jetzt vielleicht: Das ist ja schön blöd!

Aber ja, so funktioniere ich! Das ist mein Verständnis von Ermächtigung und Wahlmöglichkeit. Dazu gehört auch, dass ich Menschen nicht in Frage stelle, die mein Angebot nicht wählen oder für die es nicht passt.

Was jedoch meist in diesen Programmen passiert, ist, dass Kritik in welcher Form auch immer – und ich weiss, auch dieser Text wird diesen Stempel erhalten – von den Coaches damit abgewiesen wird, dass man einfach noch etwas am Mindset arbeiten muss und seine Blockaden in Sachen Erfolg und Geld lösen muss.

Und weisst du was, sie haben damit recht!

Ich muss hier wirklich mein Mindset hinterfragen, einfach weil ich einige Ansichten darüber habe, wie ich arbeiten möchte und wie nicht.

 

Und ja, ich habe ein paar Ansichten auf psychologische Verkaufsgespräche dieser Ausprägung.

Und ja, ich habe Ansichten darauf, dass ich meinen Klienten nichts versprechen möchte, was ich nicht halten kann.

Und ja, ich habe ebenfalls Ansichten darüber, welche Methoden ich als Beitrag für Menschen sehe und welche nicht.

 

Und trotzdem: Alles andere würde für mich nicht funktionieren und ich weiss, für viele andere da draussen funktioniert es auch nicht. Und wenn man das so sehen will, kann man durchaus sagen, dass ich hier eine dicke, fette Blockade habe, hihi. Aber damit kann ich gut leben!

Was mich nachdenklich stimmt, ist jedoch,

dass ganz viele Menschen ihren Coaches abkaufen, dass was mit ihnen nicht stimmt,

dass sie ihnen abkaufen, dass ihr Mindset verkehrt ist,

dass sie ihnen abkaufen, dass ein erfolgreiches Business „nur so“ geführt werden kann,

dass sie ihnen abkaufen, dass sie Blockaden haben und sie selbst Schuld daran sind, nicht erfolgreich zu sein, wenn sie die Strategie nicht 1:1 übernehmen und praktizieren.

 

Neben dem, dass sie viel Geld investiert haben und oftmals finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, weil der versprochene Erfolg ausbleibt, fühlen sie sich zudem in ihrem Wesen, in ihren Werten und in ihrer Expertise massiv in Frage gestellt. Und sie stehen kurz davor, alles hinzuschmeissen: ihre Träume, ihre Talente und Gaben und ihre Bereitschaft, hier auf diesem Planeten etwas zu verändern.

 

Woher ich das alles weiss?

Weil ich mit schon mit etlichen Menschen über ihre Erfahrungen gesprochen habe.

Genauer hinschauen und kritisches Hinterfragen ist also durchaus angebracht, wenn man sich ein Business aufbauen möchte, auch wenn die Aussicht auf „wenig Arbeit und viel Geld“ allzu verlockend erscheint.

 

Meine Eingangsfrage war ja:

Gibt es berufsethische Grenzen in der Online-Business-Szene?

 

Diese Frage kann ich letztlich nicht abschliessend beantworten.

Mein Fazit hierbei ist:

 

Die Grenze steckt jeder Coach letztendlich für sich selbst ab.
Dennoch stellen sich mir folgende Fragen:

 

Geht es heutzutage nicht darum, auf diesem Planeten ein „neues Miteinander“ zu kreieren?

 

Gibt es da draussen nicht schon genug Menschen, die sich ihrer Eigenmacht nicht (mehr) bewusst sind, der Herde hinterher trotten und den Status Quo nicht im Ansatz hinterfragen?

 

Wir reden alle davon, uns gegenseitig beizutragen, andere wertzuschätzen und in ihrer Grossartigkeit anzuerkennen und zu stärken, oder?

 

Im Gegensatz dazu sehe ich, dass in vielen dieser Programme Menschen „herangecoacht“ werden (welche wiederrum andere Menschen coachen),

– die Menschen oftmals das Blaue vom Himmel versprechen und es nicht halten,

– die Menschen nicht wirklich ermächtigen, sondern verkehrt machen,

– die Menschen in den Zweifel und/oder die Existenznot führen und

– die ihre eigenen Methoden nicht ansatzweise hinterfragen.

 

Erschaffen wir damit eine neue Möglichkeit?
Führt das zu einer anderen Realität auf diesem Planeten?

 

Ich für mich wünsche mir ein neues Paradigma in der Online-Business-Szene. Und ja, das ist eine gewagte Aussage, dessen bin ich mir bewusst.

 

Die Frage ist: Was braucht es, dass sich hier etwas verändern darf?

 

Vielleicht braucht es gerade DICH!
Und wenn du dich angesprochen fühlst – dann „oute“ dich!

Denn wie sollen DEINE Kunden und Klienten wissen, wie du arbeitest, wenn du hierzu nicht deutlich Stellung beziehst?

Dein Wissen, deine Fähigkeiten, deine Grossartigkeit und Power – also dein Potenzial und all das, wo für du stehst – zeichnen DICH, deine Arbeit und auch dein Business aus! Mach all das zu deinem Alleinstellungsmerkmal, damit die Menschen, denen du ein Beitrag bist, dich im Online-Dschungel auch finden können!

 

Mein Statement für DICH

 

Mir ist dieser Beitrag aus mehreren Gründen nicht ganz leichtgefallen. Dennoch spüre ich, dass es mir wichtiger ist denn je, dass meine Kunden und Klienten wissen, woran sie bei mir sind. Ich möchte die Einladung dafür sein, dass es auch andere Wege gibt und ein Beitrag für diejenigen sein, die auf der Suche nach Alternativen sind.

Daher dieses ganz klare Statement auf meiner Homepage, damit DU als Klient weisst, wie ich arbeite und wofür ich stehe.

Ich werde dir nichts versprechen, was ich nicht halten kann und dennoch werde ich mich mit meinem ganzen Wissen und meinen Fähigkeiten dafür einsetzen, DICH auf deinem Weg ein Stück weiter zu bringen.

Ich habe vielleicht nicht immer alle Antworten für dich – denn DU bist die Expertin bzw. der Experte für dein Leben und dein Business. Ich werde dich aber von ganzem Herzen dabei begleiten, Zugang zu deinem Wissen und deinen Fähigkeiten zu finden, um die für DICH stimmigen Wahlen und Entscheidungen zu treffen.

Falls dich das anspricht, freue ich mich auf deine Kontaktaufnahme.