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Der neue Monat ist noch ganz frisch, nur wenige Tage alt.

Oftmals rast die Zeit so dahin und spätestens dann, wenn die Advents- und Weihnachtszeit naht, stellen wir mit Erstaunen fest, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist.

Natürlich liegt es auch daran, dass die Zeit schnelllebiger geworden ist und wir es der Technik – Segen oder Fluch? – zu verdanken haben, dass wir mit einer Informationsflut überrollt werden, die wir oftmals gar nicht verarbeiten können.

Das Paradoxe für mich ist jedoch:

Einerseits gibt es viel mehr Informationen und Möglichkeiten, Chancen und neue Türen, die uns tagtäglich aufgezeigt werden, als früher.

Andererseits sind viele mit dieser Informationsflut überfordert, der Alltag färbt alles in ein graues Kleidchen und die Tage scheinen bedeutungs- und inhaltslos dahin zu plätschern.

Geht es dir manchmal auch so?

 

Wünscht du dir mehr Qualitätszeit in deinem Leben?
Würdest du gerne bewusster und achtsamer mit dir und deiner Zeit sein?
Sehnst du dich nach mehr Inhalt in deinem Leben?

Ja? Dann lade ich dich zu einem Experiment ein – bist du bereit?

 

1. Anerkennen kreiert mehr von dem, was du in deinem Leben haben möchtest.

 

Stelle dir am besten täglich (z. B. abends vor dem Zubettgehen), ansonsten auch am Ende der Woche oder am Ende eines Monats folgende Fragen:

– Wofür bin ich heute (alternativ: in dieser Woche, diesem Monat) dankbar?
– Was ist mir gut gelungen, was ich bis jetzt noch nicht anerkannt habe?
– Welche neuen Möglichkeiten haben sich mir heute gezeigt?

Und mache dir bitte keinen Stress: du musst das weder schriftlich fixieren noch in ein Tagebuch schreiben (obwohl das sicherlich immer eine gute Idee ist).

Beschäftigte dich einfach für wenige Minuten mit diesen Fragen, z. B. beim Einschlafen (dies ist übrigens weitaus schlaffördernder, als sich Sorgen zu machen und zu grübeln. Hihi.)

 

2. Raus aus dem Autopilot – trainiere deinen Gewahrseins-Muskel.

 

Ja, ich weiss. Das ist die vermeintlich grösste Herausforderung im Alltag: Bewusst präsent zu bleiben. Erst vor kurzem habe ich hierüber geschrieben.

Gerade deshalb ist es so wichtig, deinen Gewahrseins-Muskel zu trainieren. Dies gelingt z. B. in dem Moment, in dem du Fragen stellst, anstatt in die Schlussfolgerung zu gehen.

Deine Schlussfolgerungen, Ansichten und Bewertungen sind Teil deines Autopiloten: Denn du folgst weniger oder gar nicht mehr deiner Wahrnehmung, sondern reagierst aus deinen bisherigen Erfahrungen oder Ansichten, die vielleicht nicht mal deine sind, sondern die du anderen abgekauft hast.

Gehst du in die Frage (ohne Antworten zu finden), öffnest du neue Türen und Möglichkeiten.

Eine gute Möglichkeit, raus aus dem Autopiloten zu kommen, sind natürlich auch regelmässige Access-Bars®-Sessions. In jeder Session löst du etliche Ansichten, Emotionen und Glaubenssätze zu bestimmten Themen auf.

 

3. Öffne dich fürs Empfangen und triff bewusste Wahlen.

 

Hast du Fragen gestellt, drifte bitte nicht gleich wieder in die Untiefen deines Alltags ab, sonst war der ganze Spass für umsonst …

Oder bist du nicht neugierig auf die Dinge, die das Leben, das Universum für dich bereit hält?

Fahre deine Barrieren runter und öffne dich fürs Empfangen. Mit jeder Zelle deines Körpers!

Sei gewillt, alles zu empfangen, was sich dir zeigt:

Dies können Impulse und Eingebungen sein. Menschen, die mit Chancen oder Gelegenheiten auf dich zukommen.

Und dann wähle. Bewusst.

Du brauchst nicht alles anzunehmen oder zu tun, was sich dir zeigt. Schau einfach, was für dich funktioniert. Denn: du hast die Wahl und du weisst, was du weisst.

 

Dein Vorsprung für die Vorweihnachtszeit …

 

Mit diesen drei kleinen Übungen gelingt es bestimmt auch dir, dem Alltag ein Schnippchen zu schlagen und die Zeit bewusster und intensiver wahrzunehmen.

Mit dir zu sein und den Menschen, die dir am Herzen liegen.

Und Übung macht einfach den Meister …

 

(Und glaub mir, dies ist gerade in der Vorweihnachtszeit ein absoluter Vorteil, wenn alle um dich herum beginnen, verrückt zu spielen und in den Weihnachtstrubel abzutauchen … )

DU hast nun zumindest einen kleinen Vorsprung und kannst in den nächsten 4 Wochen beginnen, ein wenig zu üben, um dann die Adventszeit wirklich geniessen zu können.