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„Verdammt noch mal, das gibt es doch nicht!!!“

Wütend und verzweifelt rief mich meine Freundin – nennen wir sie Verena – an und schüttet mir ihr Herz darüber aus, dass sie seit Wochen nicht in die Gänge mit ihrem Business kommt, während eine Kollegin nach der anderen ihr Business aufbaute – zumindest machte das nach aussen hin so den Anschein. Nur sie haderte mit ihrer Positionierung, ihrer Strategie und ihrem Business. Aber vor allem mit sich selbst. Das war das Schlimmste!

Dabei ist Verena eine tolle Frau. Humorvoll. Intelligent. Sie hat einen Lebenslauf, der sich wie ein Drehbuch liest, tolle Ausbildungen, super Referenzen, beste Zeugnisse. Sie ist beliebt und gerne unter Menschen. Was ist das, will sie von mir wissen. Was ist das, was sie bis zur Lethargie lähmt und blockiert? Und vor allem will sie wissen, wie sie aus diesen Phasen, die sie immer mal wieder überfallen, raus kommt.

Kennst du solche Menschen? Oder bist du selbst einer von ihnen?

Du startest mit Begeisterung ein neues Projekt, alles läuft, die Ideen sprudeln und auf einmal – von einer Minute auf die andere – hast du keine Ahnung mehr, wie es weitergeht. Was der nächste Schritt sein könnte. Dein Hirn verwandelt sich in eine Art „Black Box“ und du fragst dich, was du hier überhaupt tust. Und ob du überhaupt in der Lage bist, anderen Menschen mit deinem Wissen beizutragen. Es fühlt sich an, als wäre der Schlüssel zu dem was du weisst und kannst, verloren gegangen.

Das Fatale daran ist: die wenigsten reden darüber! In den sozialen Netzwerken präsentiert jeder natürlich nur seine Schokoladenseite. Über die eigenen Selbstzweifel reden die wenigsten, so dass man sich – quasi on the top – noch dafür verkehrt macht, nicht vom Fleck zu kommen und die Einzige zu sein scheint, die mit den Selbstzweifeln kämpft bzw. nicht in der Lage ist, diese zu überwinden.

Du vermutest es vielleicht schon – ich weiss, wovon ich rede!

Bis heute habe auch ich mich nicht wirklich getraut, darüber zu reden. Aus Angst, dass es unprofessionell wirken könnte. Da ich mich vor kurzem genau mit dieser Thematik beschäftigte, wurde mir auf einmal klar: Erfolgreiche Frauen haben keine Selbstzweifel zu haben – zumindest war das bis dahin meine interessante Ansicht.

Meist ist es so: Du gehst in den Widerstand und willst diese lästigen kleinen Monster auf der Stelle eleminieren. Das Blöde ist: sie sind trotzdem da und potenzielle Kunden merken, dass irgend etwas an dir nicht ganz stimmig ist. Dass ihr beide – du und dein Angebot – nicht ganz rund sind. Daher ist es so wichtig, dieses Thema anzugehen, wenn du mit deinem Business durchstarten willst!

Ich oute mich hiermit: ich rutsche immer mal wieder, wenn auch schon viel seltener als früher, in diese Black-Box-Phase, wie ich sie nenne. Ich habe mich deshalb intensiv mit diesem Phänomen auseinandergesetzt und beschlossen, dir davon zu erzählen. Weil ich weiss, dass es nicht nur mich betrifft. Ich weiss, dass da draussen so viele wundervolle Menschen sind, die die Welt verändern wollen. Aber aufgrund ihrer Selbstzweifel nicht mit ihrem Wissen und ihrem Sein nach draussen gehen.

Das ist so schade! Vielleicht braucht die Welt nämlich gerade DICH?

Ausserdem will ich dir einige Informationen an die Hand geben, die mir geholfen haben, zu verstehen, was hier passiert. Und ich gebe dir meine besten Tipps, wie du in kurzer Zeit aus dieser Black Box wieder rauskommst.

Bist du bereit? Dann schauen wir uns das Ganze mal etwas genauer an:

Die Gründe, warum Menschen – dies betrifft übrigens nicht nur Frauen – von einer Welle der Selbstzweifel überrollt werden, sind vielschichtig. Die Wurzeln liegen wie bei so vielen hinderlichen Überzeugungen oftmals in der Kindheit. Und spannenderweise liegt es nicht immer daran, dass man in seiner Kindheit Erfahrungen gemacht hätte, die einen im Erwachsenenleben berechtigterweise an sich zweifeln lassen.

Beispielsweise kann auch ein überbehütetes Elternhaus dazu führen, dass man sich nur sehr wenig zutraut. Ein Kind schlussfolgert hieraus möglicherweise: Irgendwas scheint mit mir nicht zu stimmen, wenn die Eltern mir alles abnehmen und mir nichts zutrauen. Dass die Eltern es wahrscheinlich nur (zu) gut meinen, erkennt ein Kind in dieser Situation vielleicht gar nicht.

Selbstzweifel betreffen übrigens nicht nur schüchterne oder unsichere Menschen. Im Gegenteil. Sie betreffen oftmals Menschen, die viele Talente und Fähigkeiten haben. Interessant, oder?

Als ich mich mit der Thematik auseinandersetzte, ploppte auf einmal eine Erinnerung an die Schulzeit auf. Ich konnte mit fünf bereits lesen und langweilte mich im Deutschunterricht. Dies erkannte meine Lehrerin sehr schnell und ich durfte eines Tages vorne am Lehrerpult sitzen und der Klasse eine Geschichte vorlesen, während sich die anderen Kinder noch mit den Buchstaben abmühten. Ich war damals so stolz! Doch habe ich den Neid der anderen Kinder damals sehr deutlich wahrgenommen. Ich habe mich auf einmal unwohl gefühlt, im Mittelpunkt zu stehen und mein Können zu zeigen. Der Stolz war verflogen.

Was habe ich daraus gemacht? Es ist nicht gut, etwas besser zu können als andere! Und daraus folgerte ich: Zeig den anderen nicht, wenn du etwas gut kannst. Sonst mögen sie dich nicht mehr. Und je mehr ich an mir zweifle und so tue, als könne ich die Dinge nicht gut, desto weniger fällt anderen vielleicht auf, dass ich doch etwas kann. Eine völlig schräge Logik, oder? Und nicht gerade günstig für die schulische oder berufliche Laufbahn. Und ein echter Killer für eine Selbständigkeit.

In der Schule bewegte ich mich damals immer in der Mittelmässigkeit. Beruflich dachte ich, gelten andere Regeln und gab mein Bestes. Ich wurde aber schnell eines Besseren belehrt und mehrmals von Kollegen zurück gepfiffen, wenn ich „zu viel Bestes“ gab: „Hey, du bist zu schnell, mach mal langsamer, sonst kriegen wir noch mehr Aufgaben!!“. Oder ich kämpfte mit neidischen Kolleginnen, weil ich als Greenhorn die Stellvertretung der Teamleitung bekam. Durch meine Wahrnehmung habe ich feine Antennen entwickelt, die mir schnell anzeigen, wenn irgendwer mit mir eine Herausforderung hat und ich lernte, mich etwas zu „regulieren“.

Mir wurde bewusst, dass ich mich mit den Jahren immer kleiner machte, den Kopf in den Sand steckte und mich versteckte – aus Angst, bei anderen anzuecken. Und ich fuhr mich tatsächlich nach und nach zurück, auf ein für mein Umfeld erträgliches „Normalmass“, was mir aber auf Dauer nicht gut tat und ich krank wurde. Es ist, als wenn man ein Stück von sich selber abschneidet. Und noch ein Stück. Und noch eins.

Ich bewegte mich viele Jahre zwischen meinem Hang zum Perfektionismus und dem tiefen Bedürfnis, anderen nicht zu zeigen, was ich konnte, weil ich sonst womöglich wieder abgelehnt würde. Ein schmerzhafter Spagat, der mich vor allem von einem abhielt: ich selbst zu sein.

Durch die wunderbaren Tools aus dem Access Consciousness® konnte endlich anfangen, mich selbst zu entdecken, alte Glaubensätze über Bord zu werfen und mich und mein Sein anzunehmen. Was nicht heisst, dass ich „besser“ als andere bin, sondern einfach in meiner Welt „gut“ sein darf und meine wahre Grösse – wie wir alle – in die Welt tragen darf.

Was wäre, wenn dein Sein den Unterschied machen würde, den die Welt braucht?

Dies war meine Geschichte und wie auch immer deine Geschichte ist: Letztlich hilft dir das Wissen, WARUM es so ist, nur bedingt weiter. Ok. Es erklärt, es versöhnt. Der viel wichtigere Schritt ist aber, dass du weisst, dass nur du alleine die Situation verändern kannst. Wie? In dem du dich mit dir auseinander setzt, dich annimmst und anerkennst, deinen Glaubenssätzen den Nährboden entziehst. Und neue Wahlen triffst. Immer und immer wieder. Jedes Mal, wenn dich die Selbstzweifel wieder einholen wollen.

Du findest, dass das anstrengend klingt?

Wie wäre es, wenn das Auflösen dieser hinderlichen Überzeugungen so einfach ist, als würdest du mit den Fingern schnipsen? Seit ich mit den Tools von Access Consciousness® arbeite, ist für mich so Vieles einfacher geworden. Glaubenssätze schmelzen wie Butter in der Sonne und du schaffst so viel Raum für neue Möglichkeiten, für Kreativität und Leichtigkeit. Erinnere dich immer wieder daran, dass du in deinem Leben der Boss bist – übernimm bitte hierfür die Verantwortung. Und: du kannst deine Glaubenssätze und hinderlichen Überzeugungen noch so oft transformieren oder auflösen (je nachdem, mit welchen Methoden du das tust), solange DU aber weiter die Selbstzweifel wählst und hieraus reagierst und funktionierst, steckst du in deiner Realität fest und nichts wird sich ändern.

Du siehst, die Auflösung von Altem & die Wahl von Neuem kommen Hand in Hand daher!

Bei Access® sagen wir übrigens auch, dass Zweifel (und viele andere Dinge wie z. B. Ängste, Wut, Schuld usw.) ein Ablenkungsimplantat sind. Wenn du z. B. aus dem Zweifel heraus funktionierst, begrenzt du dich und schränkst dich in deinen unendlichen Möglichkeiten ein. Du beschäftigst dich mit dem Zweifel, anstatt mit deinen Möglichkeiten und dem, was hier tatsächlich vor sich geht. Selbstzweifel halten dich auch davon ab, du selbst zu sein und mit deinem Wissen und deinem Sein die Welt zu verändern. Sieh es als einen Nebenkriegsschauplatz, auf den du dich stürzt und die Augen vor dem verschliesst, um was es hierbei wirklich geht: du vermeidest nämlich dadurch, deine wahre Grösse zu leben.

 

Bist du bereit, statt der Selbstzweifel eine neue Wahl zu treffen? Zum Beispiel zu dir und deiner Grossartigkeit zu stehen?

Ja? Herzlichen Glückwunsch!
Was aber tun, wenn es doch wieder passiert ist und du gerade in der Black Box feststeckst?

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass diese Black-Box-Phasen meist nur vorübergehend sind. Ich weiss aber, wie anstrengend das sein kann, weil es so viel Energie kostet, sich davon zu befreien.

Was kannst du also ganz konkret tun, wenn dich die „Black Box der Selbstzweifel“ mal wieder gefangen hält? (Ich formuliere das übrigens extra so abstrakt, denn das bist nicht DU! Identifiziere dich nie mit deinen Selbstzweifeln und achte auf deine Worte – du wertest damit dein Sein und deine wahre Grösse ab!)

Tipp Nr. 1: Nimm die Situation an, wie sie gerade ist

Das hört sich erst mal so platt an, ich weiss! Aber wenn du in den Widerstand dazu gehst, verstärkst du das, was du vermeiden willst. Also lass es! Klappe dein Laptop zu, höre wenn möglich, auf zu arbeiten (während dieser Phase kommt eh selten etwas Brauchbares raus, zumindest bei mir).

Atme stattdessen tief durch, dehne dich aus. Öffne den Raum in dir, damit das, was sich in deinem Körper gerade so schwer und eng anfühlt, wieder luftig und leicht wird. Spüre nach, wo die Enge und die Selbstzweifel in deinem Körper sitzen. Und stell dir vor, wie du in Gedanken deinen Atem dorthin wandern lässt. Wie die Zellen und Moleküle sich zu bewegen beginnen.

Und höre auf, dich dafür verkehrt zu machen, dass die Situation (wieder einmal) so ist, wie sie gerade ist. Steh dir auch in dieser Phase liebevoll zur Seite!

 

Tipp Nr. 2: Tue ganz bewusst eine Sache, die dir gut tut

Kümmere dich um dich. Gehe in die Natur, mache einen Spaziergang. Plane einen Besuch in der Sauna oder gönne dir eine Massage. Was nährt dich, was tut dir gut? Es muss nichts Kostspieliges sein. Vielleicht magst du auch einfach deine Lieblingsmusik auflegen und dich bewegen? Tanze! Schau mal hier – davon bekommt man gleich gute Laune:

Mir hilft es auch, regelmässig meine Bars laufen zu lassen. Falls du nicht weisst, was das ist: Auf deinem Kopf befinden sich 32 Punkte (= Access Bars®), die, wenn sie sanft berührt werden, einfach alles auflösen, was dich begrenzt und dich davon abhält, zu sein und zu empfangen. Diese Punkte enthalten alle Gedanken, Ideen, Überzeugungen, Emotionen und Überlegungen, die du in deinem Leben gesammelt hast. Mir tut das so gut und mein Verstand hat Sendepause. Ich helfe dir übrigens gerne dabei, einen Bars-Practitioner in deiner Nähe ausfindig zu machen, wenn du Interesse hast.

Und bleibe stets in der Frage: Was braucht es, was mich sofort wieder in die Leichtigkeit und Freude bringen würde? Suche keine Antworten, sondern geh in die Wahrnehmung, ins Empfangen und schaue, was sich dir zeigt (falls du etwas mehr zum Thema Empfangen lesen möchtest, tu das doch gerne hier: „Bist du auch eine Empfangsverweigerin?“)

 

Tipp Nr. 3: Erkenne an, was du alles schon geleistet hast

Immer dann, wenn du deine wahre Grösse gerade nicht erkennst, hilft es, die wunderbaren Dinge, die du bereits getan und geleistet hast, anzuerkennen. Sammle täglich deine kleinen und grossen Erfolge, Fähigkeiten und Talente in einem Büchlein oder in Form kleiner Zettelchen in einem Glas.

Erkenne an, wie viele tolle Dinge du bereits geschafft und kreiert hast, TROTZ deiner Selbstzweifel.

Du bringst wöchentlich einen Newsletter raus?
Du managest deine Kinder und einen grossen Haushalt?
Du backst himmlische Torten?

Wunderbar! Erkenne dir das an, vor allem in Black-Box-Phasen. Der Nebeneffekt: in dem du dies anerkennst, wird es automatisch und ganz von alleine mehr davon kreieren.

 

Tipp Nr. 4: Höre auf, dich mit andern zu vergleichen!

Wenn du in dieser Black-Box-Phase steckst, sieht alles grau in grau aus. Du kommst vermutlich nicht in die Gänge, bist nicht besonders produktiv und stöberst vor lauter Frust in den sozialen Medien herum. Dabei siehst du die vielen Menschen, die ihr Business und ihr Leben erfolgreich im Griff zu haben scheinen. Dieses Vergleichen trägt allerdings dazu bei, dass du noch tiefer in die Black Box abtauchst. Du machst dich zusätzlich zu deinen Selbstzweifeln noch dafür verkehrt, dass du es nicht schaffst, hier heraus zu kommen. Ein Teufelskreis. Also lass es und schalte ab, wenn du spürst, dass du nur noch dabei bist, dich mit anderen zu vergleichen (aber erst, wenn du den Artikel zu Ende gelesen hast …)!

Wenn du etwas Ablenkung brauchst, nimm stattdessen lieber ein Buch in die Hand und lies etwas Inspirierendes. Suche dir ein „Notfall-Buch“, von dem du weisst, dass es dich ablenkt und motiviert.

Bei mir ist das „Sei du selbst und verändere die Welt“ von Dr. Dain Heer und „Big five for life“ von John Strelecky. Hier gibt es so viele Anregungen, die mich motivieren, mir neue Möglichkeiten aufzeigen und mich wieder kreativ werden lassen. Oder schaue einen inspirierenden Film, höre ein Hörbuch. Ich höre mir, wenn ich keine Lust auf Lesen habe, Aufzeichnungen meiner Kurse oder eines Telecalls an, was mich immer auf andere Gedanken bringt.

Und lache! Lachen befreit und hebt deine Energie. Wann hast du das letzte Mal Tränen gelacht? Sammle für diese Phase Videos, die dich zum Lachen bringen! Ich liebe übrigens dieses Video hier:

 

Tipp 5: Plane den nächsten Schritt

Wichtig ist während dieser Phase, deine Planung nicht aus den Augen zu verlieren. Vielleicht hast du für ein paar Stunden dein Business auf Eis gelegt. Damit du aber die Situation wieder drehen kannst, ist es wichtig, einen Schritt weiter zu gehen und nicht in der Black Box weiter zu versinken.

Frage:
Welche Aufgabe würde mir jetzt Spass machen?
Business, was ist der nächste Schritt?

Eine gute Planung hilft zudem, Black-Box-Zeiten zu überbrücken. Damit meine ich nicht, alles akribisch genau voraus zu planen und keinen Spielraum für neue Möglichkeiten und Ideen zu lassen, sondern die Dinge, die für dich und dein Business anstehen (z. B. Termine, Ideen und wichtige To-Do’s), in einem Buch oder auf deinem PC zu notieren, falls du das nicht schon getan hast.

Ich verpasse dadurch keine wichtigen Termine und es gelingt es mir in dieser Phase leichter los zu lassen und mich auf mich zu konzentrieren. Andererseits kannst du, wenn es wieder etwas heller um dich herum wird, einen kleinen Schritt rauspicken, den du JETZT angehen kannst. Dies gibt dir Selbstvertrauen, du wirst wieder handlungsfähig und wahrnehmen, dass sich der Nebel im Kopf lichtet.

 

Tipp 6: Drucke dir diesen Blogartikel aus und hänge ihn an deine Pinnwand

Da meine ich ganz im Ernst! Wie oft vergessen wir in dieser Situation alle die Dinge, die wir bereits wissen und die uns helfen können? Und gerade dann ist es so wichtig, dass uns jemand erinnert!

Ich bin sozusagen ab sofort deine ganz persönliche Black-Box-Fee, die dich liebevoll an deine wahre Grösse erinnert und daran, die Selbstzweifel über Bord zu werfen.
Noch besser: Du holst dir deine KOSTENLOSEN Inspirationskarten zum Ausdrucken. 15 Karten mit meinen besten Tipps als kleiner Reminder, um wieder durchzustarten. Wäre das was? Dann folge diesem Link. (Mit dem Rabattcode DURCHSTARTEN erhältst du die Karten natürlich kostenlos.)

Und du wirst sehen, die Phasen werden seltener. Vielleicht kannst du irgendwann ganz hierauf verzichten? Was ist hier alles möglich?

Hat dich mein Blogartikel angesprochen?
Dich interessiert das Thema und du wünscht dir etwas mehr Input?

Dann lade ich dich hiermit herzlich zu meinem kostenfreien Coachingangebot in meine Gruppe ein „Selbstzweifel ade – lebe deine wahre Grösse!“. Wie du vielleicht weisst, begleite ich Menschen dabei, aus dem Käfig ihrer inneren Begrenzungen auszubrechen, um die Flughöhe zu erreichen, die das Leben für sie vorgesehen hat. Und ich weiss wie es ist, immer wieder an sich zu zweifeln und trotzdem Schritt für Schritt weiter mutig seinen Weg zu gehen.

Diese Gruppe ist für dich richtig, wenn du

  • endlich deine wahre Grösse leben willst, auch wenn du immer mal wieder an dir (ver)zweifelst
  • wirksame Tipps und Tools suchst, die dir helfen, deine Selbstzweifel über Bord zu werfen und deine Grossartigkeit anzuerkennen
  • Motivation und Inspiration suchst, die dich in Black-Box-Phasen wieder aus dem Tief holen
  • dich mit tollen Menschen verbinden willst, die dafür brennen, mit ihrem Wissen und ihrem Sein die Welt zu verändern

Bist du dabei? Dann freu ich mich auf deine Beitrittsanfrage!
Deine Christina

PS: Ach ja, hier nochmals der Link für deine 15 Inspirationskarten „Selbstzweifel ade!“ zum KOSTENLOSEN Download.