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Du weisst es vermutlich schon …?

Eines meiner Lieblingsthemen ist das Thema „EMPFANGEN“. Einer meiner ersten Blogartikel handelte hiervon bzw. vor allem von meiner Weigerung zu empfangen.

Seit diesem Artikel ist schon mehr als ein Jahr vergangen und das Thema ist immer noch sehr präsent in meinem Leben. Einfach auch deshalb, weil das Empfangen für mich eine Grundvoraussetzung ist, die Dinge in meinem Leben zu verändern.

Weisst du warum?

Solange DU nicht bereit bist, zu empfangen, kann dir das Universum, das Leben, Gott oder die Quelle (wie auch immer du das nennen magst) weder Fülle, Glück, die grosse Liebe noch ein hübsches Geldsümmchen oder Klienten schicken.

Oder anders herum ausgedrückt:

du kannst die Dinge, die du in deinem Leben kreieren möchtest, gar nicht entgegennehmen.

Denn nur wenn du online und auf „Empfang“ bist, kannst du Impulse, Inspirationen oder Möglichkeiten wahrnehmen und ihnen folgen.

Macht das Sinn für dich?

 

Im Access Consciousness® gibt es das wunderbare Tool „Fragen stellen“.

Gehörst du auch zu denjenigen, die (gefühlt) den ganzen Tag Fragen stellen und sich dann darüber wundern, dass sie keine Impulse oder Antworten erhalten?

Und woran könnte das in den meisten Fällen liegen …?
Spüre mal rein – bist du überhaupt auf Empfang?

Oftmals sind die Barrieren bis ganz oben hochgezogen – das ist wie ein zugeklebter Briefkasten! Da kann keine Post reinflattern – Annahme verweigert!!!

 

Ich bin seit Januar im Jahresprogramm von Simone Milasas und wir bekamen vor kurzem folgende Aufgabe von ihr:

In welchen Situationen denkt ihr, könnt ihr nicht empfangen?
Von welchen Menschen weigert ihr euch, zu empfangen?
Und jetzt schaut mal, wie ihr auch hier empfangen könnt!

Oha!

Du denkst vielleicht auch, dass du nur von Menschen empfangen kannst, die „in dein Schema passen“, die dir z. B. sympathisch sind, denen du zu 100% vertraust oder die auf deiner Wellenlänge schwingen?

Wir alle sind oftmals voll von Schlussfolgerungen, Ansichten und Bewertungen über Menschen, die vermeintlich „nicht zu uns passen“, dass wir die Beiträge von diesen Menschen schon „per se“ ausschliessen und verweigern.

Die Kunst besteht jedoch darin, von ALLEM und JEDEM empfangen zu können (auch wenn du selbstverständlich immer die Wahl hast, mit wem du deine Zeit verbringst).

 

Wenn du dich aber auch dafür öffnen möchtest,

 

– können dir auch Menschen ein Beitrag sein, die nicht in „dein Schema“ passen.

 

– können Menschen, die nicht 100%ig auf deiner Wellenlänge sind, deine Kunden oder  Klienten werden (und dir Geld bringen).

 

– kannst du auch von „diesen Menschen“ wertvolle Impulse oder wichtige Hinweise erhalten.

 

– kannst du in Situationen, in denen du vielleicht deine Scheuklappen aufhast, neue Möglichkeiten und Optionen erkennen, die dir sonst verborgen geblieben wären.

 

 

Ich hatte erst vor kurzem auch so ein Erlebnis.

Ich hatte mich auf eine Veranstaltung mit über 1500 Menschen angemeldet. Menschen, von denen sicherlich ein grosser Anteil (Schlussfolgerung lässt grüssen, hihi) eben nicht auf meiner Wellenlänge schwingt, einfach weil die Interessen unterschiedlicher Art sind.

Ich nahm wahr, wie mein innerer Widerstand schon am Tag davor an die Tür klopfte. Erst leise, dann immer lauter.

Am Abend davor dachte ich so bei mir:

Was tue ich eigentlich hier?
Was soll ich hier?
So eine Schnapsidee!!
Zeitverschwendung! Aaarrrgghhhh.

Dann fiel mir die Übung von Simone wieder ein. Ups.

In welchen Situationen denkt ihr, könnt ihr nicht empfangen?
Von welchen Menschen weigert ihr euch, zu empfangen?
Und jetzt schaut mal, wie ihr auch hier empfangen könnt!

Ok. Gesagt getan.

Ich arbeitete ein wenig mit meinen Werkzeugen, beseitigte all das, was mir nicht erlaubte, während dieser Veranstaltung zu empfangen. Was mir nicht erlaubte, Spass & Leichtigkeit damit zu haben.

Als ich die Veranstaltungslocation betrat, senkte ich meine Barrieren, dehnte meine Erlaubnis aus und wählte ganz bewusst, heute all das zu empfangen, was mir und meinem Körper ein Beitrag sein könnte.

Und auf einmal breitete sich die totale Leichtigkeit in mir aus: Ich hatte Spass, schöne Gespräche. Die Musik war cool. Ich habe viel gelacht und Neues erfahren. Es gab leckeres Essen. Einen feinen Prosecco am Abend.

Und wenn es Situationen gab, die für mich „seltsam“ oder „schräg“ waren, holte ich einfach mein virtuelles Popcorn hervor – it’s Movietime!

 

Früher hätte mich ein solches Event absolut gestresst, einfach WEIL ich mich weigerte, hier zu empfangen.

Heute bin ich soooo dankbar, dass es Tools gibt, die mir so viel mehr Freude und Leichtigkeit in mein Leben bringen.

Ich weiss, du kannst die Situationen, in denen du dich befindest, vielleicht nicht immer sofort verändern.

Was aber, wenn es möglich wäre, hiermit trotzdem Leichtigkeit zu haben?
Die Schotten nicht dicht zu machen, sondern trotzdem auch dann präsent und offen zu bleiben?
Auch anderen die Chance geben, dir beizutragen?

 

Meine Kollegin Doris Schachenhofer sagt immer so schön:
Das Leben ist nicht immer leicht, aber wir können trotzdem Leichtigkeit damit haben!

Genau so ist es!

Ein grosser Schritt zu mehr Leichtigkeit ist definitiv, in den Empfangsmodus zu gehen und deine Erlaubnis für andere auszudehnen.

Ich wünsche dir ganz viel Spass beim Experimentieren!