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Eine häufige Frage, die mir immer gestellt wird, ist die Frage: Was kann ich denn noch zum Frühstück essen? 

Rühreier, Speck, Müesli, Honig sind ja von der Karte gestrichen.

Sieh es vielleicht mal so: ein gesunder (veganer) Start in den Morgen sorgt dafür – das ist erwiesen – dass sich der Mensch den Tag über bewusster und gesünder ernährt. Das ist doch klasse!

Deshalb hier für dich einige Anregungen:

1. Mein Highlight: der grüne Smoothie

Nähere Informationen und auf was du achten solltest, findest du hier: Smoothie_Flyer.

2. (Warmer) Basen-Porrdige mit frischen Früchten

Ich mag am liebsten den „Morgenstund-Brei“ von Jentschura. Er ist basisch und glutenfrei. Übergiesse ca. 3 Esslöffel Flocken mit 180 – ml kochendem Wasser (je nachdem wie weich oder fest du ihn magst) und rühre gut um (ich lasse den Brei ganz entspannt ziehen, bis ich im Bad fertig bin). Meist gebe ich noch ½ – 1 Teelöffel Zimt und noch eine Messerspitze Vanillepulver dazu. Alternativ kannst du den Brei auch mit heissem Chai-Tee übergiessen. Das gibt eine würzige Note. Oder du rührst 1 Teelöffel Kokosöl oder Kokosmus unter den noch heissen Brei. Dazu esse ich Obst nach Wahl oder manchmal auch den Brei ganz pur. Du kannst den Brei natürlich auch im Sommer kalt essen. Weitere Zubereitungsmöglichkeiten (allerdings nicht immer vegan) findest du hier.

3. Chia-Pudding (für 2)

Ich mische folgende Zutaten in einem Schraubglas, kurz mit dem Löffel verrühren, Deckel drauf und dann: shake it Baby! Am besten nach einer halben Stunde nochmals gut schütteln und dann über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Dazu frisches Obst oder einfach pur geniessen. Das ganze geht natürlich auch ohne das Kakaopulver, schmeckt genau so lecker.

200 ml Mandel-, Cashew- oder (mein Favorit) Kokosmilch
4 EL Chia-Samen
1-2 TL Kakaopulver 100 % Kakao
1 Prise Meersalz
1 TL Vanillepulver
1-2 TL Kokosblütensirup (oder Agave, Ahorn …)

4. Life-Changing-Bread mit Aufstrich nach Wahl

Dieses Superbrot ist zwischenzeitlich schon durch viele soziale Netzwerke gegeistert. Mit meinem ersten Versuch gemäss dem Rezept im Video war ich ehrlich gesagt nicht happy. Ich mag es nicht so „körnerig“. Und mir war viel zu wenig Salz dran. Ich habe ein bissel rumexperimentiert und die Zutaten im Blender klein geschreddert. Die Salzmenge habe ich auch verdoppelt. Man kann auch mit Brotgewürz und Kräutern experimentieren. Ich hab die Wassermenge geringfügig erhöht, einfach so, dass die trockenen Zutaten gut verrührt werden können. Zudem hab ich den Teig in der Form über Nacht quellen lassen und erst dann gebacken.
Am liebsten mag ich das Brot etwas aufgetoastet … Lecker!!!! Eigentlich müsste auf dieser Basis auch ein Kuchenboden möglich sein. Halbe Menge des Rezepts, Kokosraspel statt Nüsse, Kokosöl statt Pflanzenöl, Kokosblütenzucker statt Salz dazu … Was denkt ihr????

5. Wie sieht dein Start in den Tag aus?

Ich habe mir einen tollen Bäcker auf meinem Arbeitsweg gesucht, der morgens schon frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte im Angebot hat. Habe ich tatsächlich mal nichts dabei, hole ich mir auf dem Weg einen frischen Saft. Wenn du an deinem Arbeitsplatz noch ein paar gesunde Riegel (von roo’bar, lifebar, rawbite, beyond…) liegen hast, ist dein Notfall-Frühstück schon gerettet.

Du möchtest dir und deinem Körper noch etwas Gutes tun? Dann hol dir diese drei unschlagbaren Tipps.