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Heute, auf den Tag genau, habe ich meinen ersten Access-Bars®-Kurs gemacht. Seitdem ist so viel passiert in meinem Leben!

Natürlich hat der Änderungsprozess schon viel früher begonnen. Wenn man es genau nimmt bereits Ende 2013. Damals wurde es in meinem Leben turbulent:

Die ersten Turbulenzen bahnten sich an …

 

– Ich trennte mich von meinem langjährigen Partner und ging eine neue Partnerschaft ein.

 

– Drei Monate später kündigte ich meinen Job (ohne einen neuen zu haben) und meine Wohnung, um weitere drei Monate später mit meinem damals dreizehnjährigen Sohn zu meinem Partner in die Schweiz auszuwandern.

 

– Ich bekam einen gutbezahlten Job bei der Stadt Zürich und gab meine nebenberufliche Selbständigkeit, die mir sehr am Herzen lag, auf.

 

– Ich liess mein gewohntes Umfeld hinter mir und zog um. Lebte mich in der Schweiz ein und trat meine neue Stelle an, die gleich mit einem sehr anspruchsvollen Projekt startete, das so einiges von mir abverlangte.

 

– Nebenbei kämpfte ich mich ständigen Blasen- und Nierenbeckenentzündungen, die mich ziemlich schwächten. Es stresste mich ungemein, im neuen Job „nicht richtig zu funktionieren“ und immer wieder krank zu sein.

 

Mein Vater, zu dem ich kein besonders gutes Verhältnis hatte, wurde in dieser Zeit dement und verstarb einige Monate später.

 

Und dem allen setze ein heftiger Doppelsturz über meine eigenen Füsse die Krone auf. Ich wurde ausgebremst. Fiel wortwörtlich auf die Fresse.

 

Das war mein „Wake-up-Call“.

 

Denn wenige Monate nach diesem Sturz entwickelte ich verschiedene Symptome, die zunächst kein Arzt zuordnen konnte. Bis ich nach langer Recherche wusste, dass dies mit den beiden Stürzen zusammen hing.

Was folgte, war ein Jahr, in dem „nichts mehr ging“. Ich schluckte Medikamente, um die Symptome ein wenig zu reduzieren.

Lebensqualität? Fehlanzeige.

Es blieb mir letztlich nur eins übrig:

Hingabe, an das was ist.

Achtsamkeit mit mir selbst.

Hoffnung, dass diese Phase irgendwann wieder vorüber geht.

 

Und in dieser Phase buchte ich meinen ersten Bars-Kurs.
Das, was zwischenzeitlich passierte, habe ich hier schon mal genauer erzählt.

 

Mit den Access-Tools fand ich endlich den Weg zu mir

 

Dies bedeutete jedoch, weitere Entscheidungen zu treffen:

 

Mein Haus in Deutschland, das mir und meinem verstorbenen Vater gehörte, zu verkaufen. Inklusive meiner Stiefmutter und einer Mieterin, die beide von dieser Idee natürlich alles andere als begeistert waren und mir die Hölle heiss machten

 

– Mir einzugestehen, dass mein so gut bezahlter Job mir nicht gut tat und diesen zu kündigen. Egal, was mein ganzes Umfeld davon hielt.

 

– Mit meiner Selbständigkeit Gas zu geben, soweit dies eben gesundheitlich möglich war.

 

– Mich dafür zu entscheiden, in der Weltgeschichte herumzureisen und die verschiedenen Ausbildungsmodule zu absolvieren, um weitere Access-Kurse halten zu dürfen.

Was will ich dir mit diesen sehr persönlichen Zeilen heute sagen?

 

Veränderungen brauchen sehr viel Mut!

– Veränderungen kommen meist anders daher, wie wir uns das vorstellen.

– Veränderungsprozesses geschehen nicht von heut auf morgen.

 

Das Universum weiss ganz genau, was es mit uns vor hat. Wo wir hin gehören. Was uns und unserem Leben am meisten dient. Welche Aufgabe wir hier zu erfüllen haben.

Vermutlich befindest du dich bereits auf diesem Weg, sonst würdest du diese Mail wahrscheinlich gar nicht lesen.

Die Komfortzone zu verlassen, ist eben nichts für Weicheier …

 

Denn es braucht wie gesagt sehr viel Mut, sich darauf einzulassen. Aber diese Erfahrung hast du sicher auch schon gemacht …

Du kennst aber bestimmt genug Menschen, die sich mit Händen und Füssen gegen die Veränderung sträuben: Sie halten an Gewohntem fest, auch wenn es noch so ungemütlich ist. Und ihr genialer, rationaler Verstand liefert ihnen tausendundeins Gründe, damit sie sich nicht bewegen müssen.

 

Wie kannst DU solche Menschen unterstützen?

 

– Lass bei ihnen die Access-Bars® laufen, falls du bereits einen Bars-Kurs gemacht hast. Am besten mehrfach. Das Gedankenkarussell wird nach und nach zum Stillstand kommen und diese Menschen sehen mit einem anderen, klareren Blick auf die Dinge.

(Falls du einen Kurs machen möchtest: Hier findest du die nächsten Termine. Gerne empfehle ich dir aber auch jemand in deiner Nähe.)

– Ermutige diese Menschen dazu, Fragen zu stellen und nicht ihre Bewertungen, Ansichten und Schlussfolgerungen als Entscheidungshelfer heranzuziehen. Gib ihnen diesen Artikel hier zum lesen. Fragen zu stellen, wird ihnen neue Türen und Möglichkeiten eröffnen.

Mache ihnen bewusst, dass die Veränderung oftmals anders aussieht, wie sie sich das vielleicht vorgestellt haben.

– Und manchmal ist es auch hilfreich, diese Menschen zu ermutigen, sich Unterstützung von aussen zu holen: Jemand, der sie auf dem Weg begleitet, wenn es holprig wird. Der Fragen stellt, wenn er selbst keine hast. Der Blockaden löst, wenn es nicht weiter geht.

(Man muss übrigens nicht bei mir um die Ecke wohnen, um mit mir zu arbeiten, da dies auch telefonisch oder via Skype möglich ist.)

 

Und was kannst du für DICH tun, wenn sich diese Menschen nicht helfen lassen wollen?

 

Gerade bei Menschen im nahen Umfeld ist es nicht so easy, dabei zuzuschauen, wie es diesen immer schlechter geht, oder? Dies ist oft sehr kräftezehrend.

Ist dies der Fall, lege ich dir zu guter Letzt noch diesen Artikel von mir ans Herz, damit es dir gelingt, trotzdem in deiner Mitte zu bleiben.