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Zwei Wochen lang habe ich mir eine kleine Auszeit genommen. Diese waren mehr als intensiv, aber auch sehr aufregend und ganz wunderbar!

Ich war zuerst drei Tage in Wien, beim dreitägigen Körperprozess-Kurs mit Kass Thomas. Nach zwei Tagen Wäsche waschen und Koffer umpacken, ging es dann für fünf Tage weiter nach Kopenhagen zum SOP – der Symphonie der Möglichkeiten – mit Dr. Dain Heer.

Für mich ist es immer noch ein kleines Wunder, in einen Flieger zu steigen und zu Fortbildungen zu reisen. Das war für mich bis vor einem guten halben Jahr noch gar nicht denkbar.

Warum?

 

Weil ich dachte, ich kann das nicht.
Ich darf meine Familie nicht im Stich lassen.
Ich müsste mich zwischen Familie und Beruf entscheiden.

Allein der Gedanke daran, brachte so viel Schlussfolgerungen, Bewertungen und Ansichten hoch, dass mir ganz schwindelig wurde!

 

Der Durchbruch

 

Bei meinem ersten Foundation-Kurs im April konnte ich diese Blockade endlich auflösen. Und seitdem geniesse ich es in vollen Zügen, unterwegs zu sein und ich bin unendlich dankbar, dass mir meine Familie diesen Freiraum schenkt.

Der Foundation ist übrigens ein viertägiger Kurs von Access Consciousness®, der dir nach dem Bars-Kurs eine Fülle von wunderbaren Werkzeugen vermittelt, die dir dein Leben erleichtern (aber wer will das schon, hihi??). Das aber mal nur so nebenbei.

 

Nimmst du deinen Körper immer mit?

 

Heute will ich dir erzählen, wie wichtig es ist, deinen Körper miteinzubeziehen, wenn es darum geht, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen und Blockaden zu lösen.

Ich komme ja ursprünglich aus dem Bereich der psychologischen Beratung bzw. dem Coaching und für mich war der Körper sehr lange überhaupt nicht auf dem Schirm, wenn es darum ging, Menschen auf ihrem Weg in die Veränderung zu begleiten.

Erst als mein Körper lautstark streikte und ich die Access Bars® kennen lernen durfte, wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, unseren Körper auf unsere Reise einzuladen und mitzunehmen.

Und nein, es geht hier jetzt nicht um Ernährung und Bewegung (auch wenn dies ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist).

Es geht um viel viel mehr!
Unser Körper – er weiss so viel!

 

Und wie oft hast du in deinem Leben Ereignisse, Traumata, Ängste usw. in deinen Körper, deinen Zellen und dein Energiefeld eingeschlossen, weil du keine andere Möglichkeit hattest, anders damit umzugehen?

Und wie oft hat dir dein Körper mit Symptomen geantwortet? Grösseren oder kleineren …?

Ich kann hiervon ein Lied singen und weiss mittlerweile: Es ist nur die halbe Miete, mit dem Mindset – wie es heute so schön heisst – an die eigenen Themen ranzugehen.

 

Du kannst noch so viel mit deinem hübschen Köpfchen verstehen und lösen, dir neue Strategien aneignen, Ziele setzen und anders denken. Wenn du nicht die Blockaden, Traumata, Schlussfolgerungen, Ansichten, Bewertungen usw., die du in deinem Körper abgespeichert hast, auflöst, kann keine nachhaltige Veränderung eintreten.

Irgendwann fliegt dir das Ganze nämlich wieder um die Ohren …

 

Warum ich heute fast nur noch mit den Werkzeugen aus dem Access Consciousness® arbeite:

 

1. Es gibt zum Einen zahlreiche Access-Werkzeuge, eine Art „Selbstcoaching“-Tools, die dir neue Strategien und Wege an die Hand geben, dein Leben zu erleichtern und zu verändern, wie zum Beispiel das „Fragen stellen“.

Für Einsteiger eignet sich übrigens auch das Buch von Dr. Dain Heer „Sei du selbst und verändere die Welt“. Hier bekommst du einen Überblick über die vielfältigen Werkzeuge, die du direkt in dein Leben integrieren kannst, ohne dafür Kurse zu besuchen.

 

2. Dann gibt es zum Anderen die „verbalen Clearings“, die auch dann Energien verändern und klären können, wenn dir die passenden Worte fehlen. Dieser Zauberstab ist absolut magisch!

 

3. Und es gibt die Arbeit mit den Körpern.

Access Bars®:

 

Ich liebe die Access Bars®! Nicht nur, weil sie mein Leben verändert haben.

Diese 32 Punkte auf deinem Kopf enthalten alle Gedanken, Ideen, Emotionen, Überzeugungen und Überlegungen, die du in deinem Leben zu bestimmten Themen (Geld, Kontrolle, Körper, Sexualität, Heilung …) gesammelt hast.

Diese werden dich in den meisten Fällen begrenzen und verhindern, dass sich etwas in deinem Leben verändert. Jede Bars-Session löst auf sanfte Weise all das, was dir nicht mehr dient.

Ausserdem lieben es unsere Körper, berührt zu werden.

Und nebenbei lernst du (wieder) zu empfangen. Eine wesentliche Voraussetzung übrigens dafür, etwas in deinem Leben zu verändern …

 

Körperprozesse:

 

Deshalb sind auch die Körperprozesse so ein Geschenk. Es gibt mittlerweile rund 60 (!) unterschiedliche Körperprozesse.

Einer der bekanntesten Prozesse ist der Access Energetic Facelift™, der vor allem die Regeneration und die Verjüngung deiner Körperzellen anregt. Doch es gibt noch viele weitere Prozesse, deren Wirkungen einfach unglaublich sind! (Hier ein kurzer Erfahrungsbericht meiner lieben Kollegin Corinna Kaebel.)

 

Alchemie des Körpers:

 

Parallel hierzu arbeite ich auch noch mit dem wundervollen Energieprozess der Alchemie, den ich bei all meinen Sessions ganz automatisch mit einfliessen lasse. Ich erwähne diesen Energieprozess hier dennoch (obwohl er nicht zu den Access-Tools gehört), da er meine Arbeit vervollständigt.

Die Alchemie von Greg Bryers (der ebenfalls als Faciltitator mit den Werkzeugen aus dem Access Consciousness® arbeitet) eröffnet einen Raum, der vollkommen bewertungs- und erwartungsfrei ist und dem Körper erlaubt, Heilung zu wählen.

 

SOP – Symphony of Possibilities:

 

Und jetzt – ganz neu seit meiner Reise nach Kopenhagen – gibt es noch die SOP-Energie, die ich einfliessen lassen kann. Symphony Of Possibilities – sprich: die Symphonie der Möglichkeiten.

Während es bei den Bars und den Körperprozessen vor allem darum geht, Blockaden zu lösen und / oder Veränderungen auf Körperebene anzuschubsen, geht die SOP-Energie noch einen Schritt weiter:

Sie eröffnet dir den Raum, ein anderes Leben und eine völlig neue Realität zu kreieren, aus der Fülle der unendlichen Möglichkeiten, die uns allen zur Verfügung steht.

 

Nachdem ich vier Tage in die SOP-Energie eingetaucht war, hat sich bei mir etwas Wesentliches verändert, was sich kaum in Worte fassen lässt – ich versuche es trotzdem für dich:

  • Mir fehlen seitdem etliche „Referenzpunkte“ in meinem Verstand. Nicht alle, aber viele.

  • Irgend jemand erzählt mir etwas und ich kann auf keine Schlussfolgerungen oder Ansichten zu diesem Thema zurückgreifen. Es gibt keine Bewertung hierüber. Kein Autopilot, der meine Reaktion steuert. Es ist wie gelöscht.

  • Dies irritiert zunächst. Es ist absolut ungewohnt, denn ich „muss“ zunächst erst einmal nachspüren, ob ich antworte, was ich antworte, ob ich reagiere, wie ich reagiere …

  • Aber genau das gibt mir eine völlig neue Ruhe und einen Frieden. Und vor allem Freude, Spass und so viel Leichtigkeit.

  • Weil sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten auftun, wo vorher Schlussfolgerungen und Ansichten waren. Weil ich viel näher mit mir in Verbindung stehe und das tun kann, was für mich funktioniert.

 

Wenn du also etwas in deinem Leben verändern möchtest, denke bitte immer daran, auch deinen Körper liebevoll und bewusst auf diese Reise einzuladen.

 

„Ok. Cool. Aaaaaaaber …“, höre ich dich murmeln. „WIE mache ich das???“

Wie kannst du die Einladung für deinen Körper sein?

 

Falls dir das alles noch etwas ungewohnt erscheint, könntest du zum Beispiel damit beginnen, mit diesen zwei Fragen in jeden Tag zu starten:

 

Welcher Beitrag kann ich heute für meinen Körper sein?
Welcher Beitrag kann mein Körper heute für mich sein?

 

(Und falls du noch nicht weisst, wie das mit dem „richtigen Fragen stellen“ geht, lies einfach nochmal kurz hier nach.)

Du siehst, es hat sich wieder so viel bewegt und ich freue mich auf meine nächsten Kurse, wo ich dir ein wenig von diesen Inspirationen mitgeben kann. Danke, dass du bis hierher mitgelesen hast!