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Erst vor kurzem erreichte mich folgende Reaktion auf einen meiner Blogbeiträge:

„Ich habe einen Bars-Kurs gemacht – aber irgendwie hat sich nichts bei mir verändert, dabei dachte ich, dass ich nun EEEEENDLICH das Tool gefunden hätte, das mein Leben verändert!“

 

Kommt dir das bekannt vor?

Viele Menschen sind auf der Suche nach Tools und Werkzeugen, Methoden und Modalitäten, die ihr Leben verändern. Sie besuchen Kurse, Seminare und Vorträge, lesen Bücher und stellen oftmals fest: Hm, damit ändert sich mein Leben auch nicht wirklich und schon gar nicht nachhaltig.

Klar kann es sein, dass manche Methoden einem mehr liegen als andere Werkzeuge, da ja auch die Ausgangspunkte immer etwas unterschiedlich sind und jeder unterschiedliche Präferenzen hat.

Wobei – wenn wir es mal auf den gemeinsamen Nenner herunter brechen – die meisten energetischen Werkzeuge und Methoden letztlich alle nahezu dasselbe Ziel verfolgen: die eigene Entwicklung zu fördern und das Bewusstsein von den Menschen zu erhöhen.

Fatal wird es nur dann, wenn du eines nicht erkennst:

Dass die Verantwortung und die Eigenmacht immer bei DIR liegt – und nicht bei den Tools!

 

Geben wir unsere Verantwortung, unsere Macht ab und schieben diese dem Tool zu – hier dem Bars®-Kurs, um wieder auf mein Beispiel von oben zurück zu kommen – ist es kein Wunder, dass sich in unserem Leben nichts bewegt.

Macht das Sinn für dich?

Die wunderbare Schatzkiste, die uns mit den Tools aus dem Access Consciousness® zur Verfügung steht und zu der auch die Access Bars® gehören, haben vor allem das Ziel, Menschen ermächtigen zu wissen, dass sie wissen.

Was bedeutet das?

 

Wir Menschen sind uns oftmals unserer Eigenmacht nicht bewusst.

Wir haben vergessen, wie grossartig, kraft- und machtvoll wir sind und machen uns stattdessen klein, begrenzen und limitieren uns, lassen uns von anderen manipulieren und führen oftmals ein Leben, dass unser eigentlich gar nicht „würdig“ ist.

Access Consciousness® gibt dir die Werkzeuge an die Hand, dies zu verändern. Gibt dir die Werkzeuge an die Hand, deine Begrenzungen zu sprengen und immer mehr „du selbst“ zu sein und ein Leben mit viel mehr Freude & Leichtigkeit zu führen.

Es geht bei Access darum, Menschen zu ERMÄCHTIGEN.
Denn DU weisst, was DU weisst!

 

Du musst dich nur wieder daran erinnern und dir deiner Grossartigkeit bewusst werden, sowie deinen Fähigkeiten kreieren und wählen zu können.

Eins ist nämlich sicher:

Du hast jederzeit die WAHL, etwas anderes zu sein oder zu tun. Immer. Du bist kein Opfer der Umstände oder der anderen Menschen!

 

Du bist höchstens das Opfer deiner eigenen, selbst geschaffenen Limitationen und Begrenzungen, die dich in deinem Käfig gefangen halten.

Das geniale aber ist: DU hast den Schlüssel in der Hand, diese zu sprengen und dir dadurch eine neue Realität zu erschaffen.

Erkenne an: DU hast dir das, was ist, kreiert. Dann kannst DU es auch verändern.
Denn: deine Ansichten und Wahlen kreieren deine Realität. Nicht deine Erfahrungen.

Verstehst du? Der Schlüssel liegt immer bei und in DIR!
Nicht bei den Werkzeugen.

 

Wenn du die Werkzeuge oder womöglich noch die Facilitatoren (das sind bei Access diejenigen, die die Kurse halten. „Facilitare“ ist lateinisch und bedeutet „erleichtern“ – jemand also das Leben „erleichtern“) mächtiger oder besser machst, als dich, dann hast du vielleicht etwas missverstanden.

Denn dann entwertest du dich selbst und begrenzt das grossartige, unendliche Wesen, das du wahrhaftig bist.

Ich weiss, es scheint oftmals der einfachere Weg zu sein, den Werkzeugen und der Methode die Verantwortung zu geben … und wenn es nicht funktioniert, liegt es entweder an den Werkzeugen, am Facilitator oder am Coach.

Wenn du wirklich wirklich eine Veränderung in deinem Leben willst, gibt es nur einen Weg: Erkenne DICH als das grossartige, kraft- und machtvolle Wesen an, dass du in Wahrheit bist (und überdenke bitte jede Methode oder jeden Lehrer, der dir etwas anderes erklären und verkaufen will, als das!).

Das heisst im Klartext:

 

Keine Bars®-Session bzw. kein Bars®-Kurs alleine kann dein Leben verändern, wenn du nicht z. B. weitere Werkzeuge in dein Leben integrierst, andere Wahlen triffst und andere Dinge tust.

Die Werkzeuge sind dafür kreiert, dein Leben freudvoller und leichter zu machen – aber es geht darum, sie auch anzuwenden. Immer und überall, nicht nur dann, wenn es gerade hakt und ungemütlich wird.

Du gehst ja auch nicht einmal ins Fitnesstraining und erwartest, dass dein Körper nach einem Training rank, schlank und durchtrainiert ist und bleibt, oder?

Auch dem Access Clearing Statement® (diesem seltsamen POD & POC-Satz) wird oftmals so viel Bedeutung beigemessen!

Natürlich, es IST machtvoll und ich bin mit jeder Faser davon überzeugt, dass es alles das löst und löscht, was dich in deinem Leben und deinen Ansichten begrenzt und gefangen hält.

Aber mal ganz ehrlich:

Du kannst „POD & POCcen“ bis die Kühe kommen – wenn du nichts in deinem Leben veränderst und neue Wahlen triffst, wird sich nicht viel bewegen!

 

Oder noch schlimmer:
Du machst dich falsch dafür, dass du so viele Begrenzungen hast und siehst jedes Clearing, das du für dich verwendest, als Bestätigung dessen, dass „etwas mit dir nicht stimmt und nun entfernt werden muss“.

Dieser Schuss geht nach hinten los, denn es geht ja genau darum, mit der Selbstbewertung Schluss zu machen und anzuerkennen: mit mir ist nichts falsch!

Hier eine kleine Anleitung für dich, wie du die wunderbaren Access-Werkzeuge am besten FÜR DICH verwendest:

 

1. Die Tools haben ein Ziel: DICH zu ermächtigen, dass DU weisst! Nichts und niemand ist mächtiger als du. Erkenne das bitte an! Täglich, stündlich … in jeder Sekunde!

 

2. Verwende die Tools wie Spielzeuge. Spiele mit ihnen, hab Spass & Freude dabei und lade vielleicht auch mal Freunde und Gleichgesinnte zum gemeinsamen Spielen ein. Versuche nach und nach neue Werkzeuge in dein Leben zu integrieren. Lass dich z. B. mit Post-It-Zettelchen dran erinnern – geniesse die Leichtigkeit, die sie mit im Gepäck haben. Und schau, was für DICH funktioniert.

 

3. Deine Begrenzungen zu klären und zu POD & POCcen, ist super! Aber denke daran, deinen Körper mit einzubeziehen. Dein Körper ist so wichtig! Schaue, dass du dir regelmässig die Access Bars® laufen lässt. Ich tue das übrigens einmal pro Woche. Sie sind eine Art energetischer Staubsauger, der den ganzen „Mist“, den du geklärt hast, absaugt. Der positive Nebeneffekt: es wird ruhiger in dir und du wirst entspannter.

 

4. Und bitte wisse immer: nichts ist falsch an dir, auch wenn andere dir das immer mal wieder einzureden versuchen! Gary Douglas sagt so schön: „Bewertungen sind die Lügen, die Menschen dafür benutzen, um dich zu kontrollieren“. Was ist richtig an dir, was du noch nicht anerkannt hast?

 

Du bist jetzt vielleicht neugierig geworden und möchtest mehr über die Access Werkzeuge erfahren und hören, welche Veränderungen die Tools im Leben anderer bewirkt haben?

 

Dann lege ich dir meine Video- und Interviewreihe „THE STORIES BEHIND FACES!“ (Die Geschichten hinter den Gesichtern) ans Herz.

Hier erzählen ganz unterschiedliche Menschen offen und ehrlich von ihren Erfahrungen mit den Tools. Quasi unplugged.

Die Videos (die in lockerer Reihenfolge ergänzt werden), die Playlist und meinen YouTube-Kanal findest du hier.

Viel Spass damit und vielleicht sehe ich dich bald mal in einem meiner Kurse.