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Fast ein Jahr ist es jetzt her, dass ich meine Website in die Welt gebracht habe.

Während meiner Selbständigkeit in Deutschland hatte ich damals eine Webdesignerin für meine Homepage beauftragt, diesmal habe ich alles innerhalb von vier Monaten im Rahmen eines Coachings-Programms selbst gebastelt. Das ganze quasi von der Pike auf gelernt, wie man so schön sagt …

Damals war alles auf ein Online-Business ausgerichtet.

Erst während der Erstellung meiner neuen Website lernte ich die wunderbaren Werkzeuge aus dem Access Consciousness® kennen und konnte damals noch nicht im Ansatz erahnen, wie sich mein Leben – aber auch meine Arbeit – entwickeln würde.

Dass ich – entgegen allen meinen vehementen Ankündigungen – doch noch mal eine Ausbildung machen würde und vor allem dass ich wieder 1:1 mit Menschen und sogar mit deren Körpern arbeite (komme ich doch eigentlich aus der Beratungs- und Coachingecke und da geht es ja überhaupt nicht um den Körper …). Spannend, oder?

 

Der Weg ist das Ziel?

 

Ich habe mich ja schon viele Jahre mit Zielplanung-Tools und der Visionsarbeit auseinander gesetzt. Denn nicht nur zum Jahreswechsel ist es zwischenzeitlich „in“, sich Ziele zu setzen und seinen Erfolg zu planen.

Urks.
Ziele, Etappenziele, Einkommensziele. Das war noch nie mein Ding!

Auch nicht die vielgepriesen Zielcollagen, die man oft aus dem Network Marketing kennt, wo man alles ausschnippelt und aufklebt.

Visionsarbeit lag mir damals mehr, da hier noch mein Herz und meine Emotionen Platz hatten und ich kreativ sein konnte. Lange war ich damit auch einigermassen erfolgreich, bis ich merkte, dass mich selbst Visionen irgendwie einengten.

Dank Access wurde mir dann ganz schnell klar, was MEIN Weg ist, meine Zukunft zu gestalten (deiner vielleicht auch?):

Die Kreation!!

 

Hier ist Raum, hier ist Space. Und zwar für die unendlichen Möglichkeiten des Universums!

 

Ziele und Visionen sind meist Produkte des begrenzten Verstands

 

Du kannst dir Ziele setzen oder deine Vision in bunten Farben in den Himmel malen. Dennoch entspringen Ziele und Visionen meist deinem begrenzten Verstand.

Dieser ist durch die vielen Bewertungen, Ansichten und Schlussfolgerungen sowas von limitiert, glaub mir!

Du schnippelst aus der Zeitung einen Mercedes aus – was, wenn das Leben dir einen Lamborghini zu bieten hat?

Ich hatte eigentlich die Idee, mir ein Online-Business aufzubauen.

Ich wechselte aber währenddessen vom Visions- in den Kreationsmodus und das Leben schenkte mir auf einmal ein buntes Allerlei aus Reisen, Kursen besuchen und halten, wunderbaren Klienten (offline und auch online!) und unzähligen spannenden Projekten.

Bin ich deshalb mit meiner Vision gescheitert? Nein!!!

Hätte ich krampfhaft an diesem Ziel, der Vision vom Aufbau eines Online-Business festgehalten, hätte ich die vielen Blumen und Geschenke am Rand meines Weges gar nicht wahrgenommen und empfangen.

Denn das, was ich jetzt lebe, bin tatsächlich ich! Ich liebe die Abwechslung, das Reisen, den Spass, Menschen direkt um mich herum (nicht nur online) und die vielfältige Aufgaben, Ideen und Projekte. DAS BIN ICH!

Das Universum weiss es einfach besser, als mein Verstand!

 

Wie kommst du nun von der Ziel- und Visionsplanung in den Kreationsmodus?

 

Schritt 1: Lerne zu EMPFANGEN

 

Du musst gewillt und bereit sein, die unendlichen Möglichkeiten und die Geschenke, die das Universum dir liefert, zu empfangen.

Schneidest du dich vom Empfangen ab, nimmst du die vielfältigen Türen, die sich auf deinem Weg auftun, überhaupt nicht wahr.

Könnte das ein Knackpunkt bei dir sein? In diesem Beitrag findest du noch mehr Informationen hierüber.

 

Schritt 2: Lerne ANZUERKENNEN

 

Du musst gewillt und bereit sein, anzuerkennen, was du bis jetzt schon alles in deinem Leben erschaffen und kreiert hast.

Anerkennen kreiert mehr von dem, was du in deinem Leben haben möchtest!

Du hast dir einen tollen Job, Geld oder einen tollen Mann kreiert? Erkenne an, dass DU es warst, der das erschaffen hat. Nicht Kommissar Zufall! DU warst es!

 

Schritt 3: Schule deine WAHRNEHMUNG

 

Empfangen und anerkennen ist schon mal die halbe Miete!
Ohne dein Gewahrsein, deine Wahrnehmung, nützt dir das allerdings nicht viel. (Vielleicht sagst du auch Bauchgefühl oder Intuition dazu? Das geht in dieselbe Richtung.)

Deine Wahrnehmung ist dein Verbündeter, dein Wegweiser und dein Kompass auf deinem Weg.

Wahrnehmung setzt vor allem Bewusstheit und Präsenz in jedem Moment deines Lebens voraus. („Wirklich in JEDEM Moment???“, willst du wissen. Naja. In so vielen Momenten, wie es dir eben aktuell möglich ist … *lach*)

Wenn du diese Zeilen liest, bist du vermutlich auch mit einer sehr grossen Wahrnehmung gesegnet und spürst Dinge, die andere vielleicht nicht spüren:

– Ob die Stimmung im Büro angespannt ist, wenn du den Raum betrittst.
– Ob dein Partner oder dein Kind Sorgen hat oder fröhlich ist.
– Ob das neue Jobangebot für dich stimmig ist.

Kann es sein, dass du deine Wahrnehmung noch gar nicht richtig anerkannt hast (siehe Schritt 2)? Dann wird es höchste Zeit!!!

(In diesem Blogbeitrag findest du noch etwas mehr darüber, wie wichtig deine Wahrnehmung ist.)

 

Wie geht es nun weiter?

 

Die Schritte 1-3 sind also schon mal der Treibstoff, um den Motor deines Kreationsmodus‘ zu starten! Bist du bereit für Schritt 4 und 5?

 

Schritt 4: Gehe in die FRAGE

 

Anstatt dein Hirnkasterl (also deinen Verstand) akribisch nach potentiellen Zielen und Visionen zu durchstöbern, gehst du erst einmal in die Frage.

„Schon wieder Fragen stellen???“ seufzt du und rollst mit den Augen.

Jaja, ich weiss!!

Trotzdem: In dem du in die Frage gehst, öffnest du genau DEN Raum und den Space, den es braucht, um in die Regionen vorzudringen, in die dein Verstand eben nicht hinkommt.

 

Stelle dir die Fragen als Brücke vor, die dich von deinem Ziel zur Kreation führt.
Und du wirst vom Planer zum Kreateur! Oder zur Kreateuse *lach*.

 

Spürst du, wieviel Raum und Leichtigkeit in deinem Leben entsteht, wenn du nicht mehr planst, sondern kreierst?


Ein ganz einfaches Beispiel hierfür:

 

Dein „Ziel“ ist es, mehr Geld zur Verfügung zu haben. Egal ob du selbständig bist oder angestellt.

Dein Verstand weiss:
Wenn du selbständig bist, brauchst du mehr Klienten und wenn du angestellt bist, brauchst du eine Gehaltserhöhung. Und du musst sparsamer sein.

Ganz einfach, oder?

Das sind jene Schlussfolgerungen, das „Material“, aus denen du dir nun konkrete Ziele setzt:

– Im nächsten Monat brauche ich zehn neue Klienten. Dafür drucke ich neue Flyer und schalte Werbung.

– Um die Gehaltserhöhung beim Chef durchzudrücken, mache ich ab sofort zehn Überstunden pro Woche und übernehme freiwillig das Projekt, auf das ich eigentlich gar keine Lust habe.

– Ich verkneife mir für mindestens drei Monate Seminare, Kino- oder Restaurantbesuche, um für den nächsten Urlaub etwas Geld auf die hohe Kante zu legen.

 

Spüre mal rein.

Wo ist hier Leichtigkeit? Freude? Raum?
Wo hat es hier Platz für die unendlichen Möglichkeiten und die Geschenke des Universums?

Also ich spüre nix. Du?

 

Wie wäre es statt dessen, wie folgt vorzugehen – ganz spielerisch:

 

Dein „Ziel“ ist immer noch dasselbe: mehr Geld zur Verfügung zu haben. Egal ob du selbständig bist oder angestellt.

Du stellst dir z. B. die folgenden Fragen:

– Was braucht es, um mehr Leichtigkeit mit Geld zu haben?
– Was kann ich tun oder sein, was mir sofort mehr Geld bringen würde?

Und ganz wichtig:
Du musst hier keine Liste machen und Antworten finden. Lasse die Antworten DICH finden, gehe in die Wahrnehmung und empfange. (Hier findest du nochmals die ausführliche Anleitung zum „Fragen stellen“)

Und auf einmal zeigt sich Folgendes in deinem Leben, z. B.:

– Du hörst von einem Zoom-Call oder einem Kurs über das Thema „Geld empfangen“.

– Dir kommt die Idee, mit deiner Freundin mal wieder einen Bars-Austausch zu machen (hier werden übrigens auch viele Ansichten zum Thema Geld quasi weggesprengt).

– Deine Grosstante schenkt dir einfach mal so ein hübsches Sümmchen Geld.

– Dir fällt die alte Schatulle mit Schmuck im Keller ein, den du schon lange mal beim Juwelier schätzen lassen wolltest.

– Obwohl du keine Werbung geschalten hast, rufen ständig neue Klienten an.

– Ein Freund erzählt dir, das in seiner Firma ein toller Job frei wird, der genau zu deinem Profil passen würde.

– Du gewinnst beim Gewinnspiel, an das du dich kaum noch erinnern kannst, einen Restaurantgutschein.

– Deine Freundin ist kurzfristig verhindert und überlässt dir ihre Konzertkarte.

 

Ich könnte noch unendlich weiter machen …
Spürst du den Unterschied?

 

Das Stellen der Fragen, sowie deine Wahrnehmung und deine Bereitschaft zu empfangen, öffnen dir Türen und Optionen, an die du noch gar nicht gedacht hast.

An die du gar nicht denken kannst und auf die dein Verstand auch nicht kommen würde, selbst wenn du zwei Tage lang intensiv „hirnst“.

Und wenn du immer dann, wenn sich was zeigt, zu dir noch sagst „Wie cool, was ich mir hier alles kreiere und wie wird es noch besser?“, weiss auch das Universum, dass die Richtung stimmt.

 

Und jetzt kommt der letzte Schritt.

 

Schritt 5: Du hast die WAHL!

Es öffnen sich so viele Türen! Das Universum schickt dir Gelegenheiten, Ideen und Geschenke. Du nimmst diese wahr, empfängst sie und erkennst an, was für ein magischer Kreateur du bist!

Du machst vielleicht sogar noch ein Freudentänzchen.

Und dann darfst DU wählen, welche Schritte du weiter gehen willst. Du musst nämlich nicht alles umsetzen und annehmen, was sich dir zeigt!

Du hast nun die Wahl:

 

– Der Zoom-Call hört sich cool an und du hast Zeit: Ok, passt!

– Der Bars-Austausch ist überfällig. Termin vereinbart.

– Du freust dich riesig über das Geld deiner Grosstante und legst es für deinen nächsten Urlaub auf die Seite.

– Du bist dankbar über die neuen Klienten und erkennst an, dass du dir viel Geld für Flyer und Werbung sparen konntest.

– Der Job, von dem dein Freund erzählt hat, ist fast 60 km entfernt. Irgendwie fühlt es sich nicht stimmig an und du bewirbst dich nicht.

usw.

 

DAS ist Kreation. Mit Leichtigkeit, Freude und Spass.

 

Wie würde sich DEIN Leben verändern, wenn du nicht mehr planst, sondern nur noch kreierst?

 

Du willst mehr?

 

Du willst das neue Jahr nicht mit unnötigen Vorsätzen starten, sondern endlich damit beginnen, dir das Leben zu kreieren, das du dir wünscht?

Am 11. Januar 2018 werde ich einen Zoom-Call machen, in dem es darum geht, all das aus dem Weg zu räumen, was dich daran hindert, die Schritte 1-5 umzusetzen und dir das Jahr zu kreieren, was wirklich DIR entspricht. Bist du dabei?

Hier findest du weitere Informationen und den Anmeldelink.